21.02.2008 | 10:31

Einnahmen der NÖ Gemeinden überdurchschnittlich gestiegen

Wichtiger Indikator für die Entwicklung des Bundeslandes

Die Steuereinnahmen der niederösterreichischen Gemeinden sind 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent auf fast 1,2 Milliarden Euro gestiegen. Im österreichweiten Durchschnitt verbuchten die Gemeinden bei ihren Steuereinnahmen aus den gemeinschaftlichen Bundesabgaben 2007 ein Plus von 7,5 Prozent. Die Höhe und der Zuwachs der kommunalen Einnahmen der Gemeinden gelten als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer.

Zurückzuführen ist der Anstieg bei den Steuereinnahmen der niederösterreichischen Gemeinden in erster Linie auf die kräftigen Zuwächse bei der Lohn- und Körperschaftssteuer.

Niederösterreichs Gemeinden und Städte sind immer noch die mit Abstand größten öffentlichen Investoren. „Mit Hilfe des Landes investieren die niederösterreichischen Gemeinden pro Jahr rund 700 Millionen Euro", betont dazu Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Zwischen dem Land Niederösterreich und den Gemeinden bestehe eine funktionierende Partnerschaft; diese Kooperation habe in der Vergangenheit große Fortschritte und Erfolge ermöglicht und sei eine wichtige Basis, um auch die künftigen Herausforderungen bewältigen zu können.

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