27.12.2007 | 15:00

Donau-Uni Krems kooperiert mit Hospitalvereinigung „Hellweg"

„Interdisziplinäres Schmerzmanagement" ab sofort in Deutschland

Die Donau-Universität Krems baut ihr internationales Kooperationsnetzwerk in Forschung und Lehre weiter aus. Vor kurzem wurde ein Kooperationsvertrag mit der Katholischen Hospitalvereinigung „Hellweg" in Deutschland abgeschlossen. Im Zuge dieser neuen Zusammenarbeit wird der berufsbegleitende Universitätslehrgang „Interdisziplinäres Schmerzmanagement" der Donau-Universität Krems von der „Hellweg" nach dem Franchising-Prinzip übernommen und in ganz Deutschland exklusiv angeboten.

Der postgraduale Universitätslehrgang „Interdisziplinäre Schmerzmedizin" vermittelt den Studierenden in einem modularen Aufbau vertiefende spezialisierte und praktische Kenntnisse auf dem Gebiet der interdisziplinären Schmerzmedizin. Um den Ansprüchen einer Bevölkerung mit steigender Lebenserwartung, aber immer komplexeren medizinischen Problemen gerecht zu werden, wird den Studierenden eine breite Wissensbasis geboten. Die Studenten lernen in verschiedenen Abschnitten etwas über Pharmakologie, Gesprächsführung, Assessment, die verschiedenen therapeutischen Verfahren sowie moderne invasive und nicht invasive Methoden der Schmerzmedizin.

Eine besondere Stärke der Donau-Universität Krems sind die Vielfalt ihrer Tätigkeitsfelder und die vielen internationalen Kooperationen. Neben der Zusammenarbeit mit rund 50 Universitäten, etwa mit der University of British Columbia in Kanada, der Case Western Reserve University in den USA und dem Kanagawa Dental College in Japan kooperiert die Donau-Universität Krems auch mit zahlreichen Weiterbildungsanbietern im In- und Ausland.

Nähere Informationen: Donau Universität Krems, Dr. Albin Krczal, Department für Klinische Medizin und Biotechnologie, Telefon 02732/893-2641, www.donau-uni.ac.at/zqsg

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