24.07.2007 | 14:32

Arthroskopie beugt schwerwiegenden orthopädischen Schädigungen vor

Schonende Untersuchung im Landesklinikum Mostviertel Melk

Stürze und unscheinbare Vorschädigungen des Kniegelenks können in weiterer Folge zu Meniskusverletzungen und Knorpelschäden führen. Besonders Freizeitsportler laufen häufig Gefahr, von derartigen Verletzungen betroffen zu sein.

Am Landesklinikum Mostviertel Melk hat man sich darauf spezialisiert, mittels Arthroskopie, einer schonenden Untersuchungsmöglichkeit bei Knieverletzungen oder Abnützungen im Knie, die Schäden rasch zu beheben und auf diese Weise schwerwiegenden orthopädischen Schädigungen vorzubeugen.

Während früher in aufwändigen Operationen das ganze Kniegelenk geöffnet werden musste, reicht nun ein kleiner Schnitt, um den Schaden im Gelenk mit einer winzigen Kamera begutachten und dann korrigieren zu können. Im Vergleich zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden ist eine Arthroskopie weniger schmerzhaft und auch ein sehr sicheres Operationsverfahren, nach dem die Patienten schneller aus der Klinik entlassen werden können. Für die Rehabilitation des Kniegelenks ist allerdings ein krankengymnastisches Übungsprogramm unverzichtbar. Deshalb werden die PatientenInnen im Landesklinikum Mostviertel Melk von den hauseigenen PhysiotherapeutInnen bei der Rehabilitation begleitet.

Nähere Informationen im Landesklinikum Mostviertel Melk, Telefon 02752/521 21-501, e-mail renate.kreuzer@melk.lknoe.at.


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