22.11.2006 | 09:06

Workshop zum Thema Nanowissenschaften und Nanotechnologie

Schauplatz ist die Donau-Universität Krems

Nanotechnologie hat sich in den letzten Jahren als der Technologieschwerpunkt in Europa gefestigt, von dem sich Experten bahnbrechende Veränderungen für Technologie, Verfahren und Produkte der modernen Gesellschaft erwarten.

An der Donau-Universität Krems startete gestern, Dienstag, 21. November, ein zweitägiger Workshop der Österreichischen Netzwerke für Nanowissenschaften und Nanotechnologie. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann und Prof. Dr. Helmut Kramer, Rektor der Donau-Universität Krems.

Mit dem Start der österreichischen Nanoinitiative hat sich Österreich in das große europäische Netz der Forschungsförderung eingebracht und unterstützt durch Finanzierung von 8 Verbundprojekten – so genannten Clustern - die Erforschung verschiedener Themen und Anwendungen der Nanotechnologie und den Know-how-Transfer in die Wirtschaft.

Eine besonders wichtige Rolle im Bereich der Nanotechnologie spielt der Technopol Wiener Neustadt. Niederösterreich unterstützt nach wie vor das industrielle Kompetenzzentrum IMA (Mikrosystemtechnik) in Wiener Neustadt; die Nanotechnologie spielt auch bei dem Kompetenzzentrum für Elektrochemie (ECHEM) und Tribologie (AC²T) in Wiener Neustadt eine wichtige Rolle. Und nicht zuletzt ist Niederösterreich in der österreichischen Nanoinitiative mit dem Verbundprojekt PHONAS unter Leitung von ARCS erfolgreich. Dabei geht es um die Entwicklung von Grundlagen für neue transparente Beschichtungen mit selbstreinigenden und –sterilisierenden Eigenschaften.

„Mit der ausgezeichneten Forschungstätigkeit, den hochkarätig besetzten Wissenschaftstagungen und der exzellenten Zusammenarbeit zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft erregen die Technopolstandorte immer wieder national und international Aufmerksamkeit“, so Gabmann.

Weitere Informationen: ecoplus, Mag. Ursula Grabner, Margarete Pachernig, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at, m.pachernig@ecoplus.at.


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