24.10.2006 | 15:40

Betriebe in der Wachau werden zu „Genuss-Spezialisten“

Konzept „Regionsmarke Weltkulturerbe Wachau“ wird umgesetzt

„Die Region Weltkulturerbe Wachau ist mit den zahlreichen Ausflugszielen, dem Donauradweg, den landschaftlichen und historischen Highlights sowie den kulinarischen Spezialitäten eine äußerst beliebte touristische Destination“, betont Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann zu einem Projekt, mit dem nun die „Regionsmarke Weltkulturerbe Wachau“ umgesetzt wird.

Im Jänner 2004 wurde im Auftrag des Arbeitskreises Wachau mit der Erarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung der „Regionsmarke Weltkulturerbe Wachau" begonnen. Damit wurde zum einen die Abstimmung mit der regionalen Tourismusstrategie und dem Kursbuch Tourismus sichergestellt, zum anderen dient der Entwicklungsprozess gleichzeitig auch als Pilotprojekt für ein Qualitätsmodell für die gesamte Destination Donau Niederösterreich.

Nun geht es darum, die Resultate des Projekts "Regionsmarke Weltkulturerbe Wachau" in der Realität umzusetzen. Dies betrifft die Umsetzung des Markennamens als Wort-Bild Markenkreation, die Präsentation der bisherigen Ergebnisse, die Umsetzung von Werbe- und PR-Maßnahmen inklusive Internetauftritt sowie eine Fortsetzung des Projekts. Darüber hinaus sollen betriebliche Partner, die "Genuss Spezialisten", zur Teilnahme an der Qualitäts- und Vermarktungskooperation gewonnen werden.

Das Land Niederösterreich wird das Projekt „Genuss Spezialisten Wachau - Markenumsetzung“ in der LEADER+ Region Weltkulturerbe Wachau im Rahmen der Regionalförderung unterstützen. Die Gesamtkosten des Projektes betragen 107.600 Euro, über ecoplus wird mit rund 32.300 Euro gefördert.

„Es ist dem Land Niederösterreich ein wichtiges Anliegen, das hohe kulturell-geschichtliche Potential der Region Weltkulturerbe Wachau in unterschiedlichen Projekten aufzubereiten“, sagt Gabmann: „Dadurch wird für ein verstärktes Regionsbewusstsein gesorgt und ein noch größerer Besucherstrom angezogen.

Nähere Informationen: ecoplus, Mag. Ursula Grabner, Margarete Pachernig, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at, m.pachernig@ecoplus.at.


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