21.11.2006 | 13:04

Einigung zur Finanzierung der Rettungs- und Krankentransporte

Schabl: PatientInnen dürfen für Finanzierung des NÖ Rettungswesens nicht belastet werden

Als weiteren wichtigen Schritt zu einer gerechten, leistungsorientierten Finanzierung des niederösterreichischen Rettungswesens und der Unterstützung der Freiwilligen wertete heute Niederösterreichs Gesundheits-Landesrat Emil Schabl die gestern zustande gekommene Einigung zwischen NÖ Gebietskrankenkasse und den Verhandlern des Roten Kreuzes und des Arbeiter-Samariterbundes zur Finanzierung der Rettungs- und Krankentransporte. Schabl: „Die Nichtbelastung der Patientinnen und Patienten bleibt damit außer Streit gestellt, und die weiteren Gespräche zwischen dem Land, den Gemeinden und den Rettungsorganisationen über den zweifellos vorhandenen zusätzlichen Finanzbedarf für das Rettungswesen in Niederösterreich sind unbelastet. Hier gab es ja bereits einige wichtige Bekenntnisse des Landes, u. a. betreffend der Finanzierung der Einsatzzentrale LEBIG. Unter welchem Titel mehr Geld in den Topf kommt, ist nicht relevant - die Hauptsache ist, dass die Finanzierung auf eine für mehrere Jahre tragfähige Basis gestellt wird und die Freiwilligenorganisationen mit ihren Tusenden ehrenamtlichen MitarbeiterInnen weiter effizient im Interesse der Bevölkerung ihre Leistungen erbringen können.“


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