31.01.2006 | 15:30

Mautern wird um eine Attraktion reicher

Gabmann: Zusätzliches Geschichtserlebnis in der Römerstadt

Mit dem Projekt „Stationsaufbereitung Mautern“, das bis zum Frühjahr 2007 verwirklicht werden soll, wird die Römerstadt Mautern um eine weitere Attraktion reicher. In der Stadt wird es künftig sieben Stationen geben, wo sich Einheimische, Ausflügler und Touristen über die römische Vergangenheit in Mautern informieren können. Derzeit werden die einzelnen Stationen des Kulturweges im Detail ausgearbeitet. Um auch den Kleinsten die römische Kulturgeschichte näher zu bringen, wird mit dem „Kinderpass“ eine kindgerechte touristische Aufbereitung inklusive eines tollen Gewinnspiels geboten. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 88.000 Euro, unter Einbindung von EU-Mitteln werden rund 70.000 Euro an Förderungen zur Verfügung gestellt.

„Dieses Projekt stellt eine zusätzliche Bereicherung zum bereits bestehenden Angebot dar“, betont dazu Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann. „Ziel ist es, ein marktfähiges touristisches Produkt unter dem Motto Geschichtserlebnis Mautern - Kulturweg umzusetzen.“

Die Stadtgemeinde Mautern ist neben Carnuntum und Enns jene Stadt mit dem reichsten römischen Erbe entlang der Donau in Österreich. Dementsprechend ist auch das Image und Profil der Stadt auf die römische Geschichte ausgerichtet und dient zur Entwicklung eines touristischen Angebotes. So befasst sich das im Stadtgebiet befindliche Römermuseum Mautern mit allen Aspekten des römischen Erbes im Großraum Krems.

Weitere Informationen: ecoplus, Mag. Ursula Grabner, Margarete Pachernig, Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at und m.pachernig@ecoplus.at.


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