23.12.2005 | 09:43

Teisenhoferhof in der Wachau soll attraktiviert werden

Studie über Ausbaumöglichkeiten und Anknüpfungspunkte

Der Teisenhoferhof in der Wachau zählt zu den schönsten Renaissancebauten der Region. Viele Jahre war er Marktrichthaus und Schützenhof, jetzt ist er multifunktionales kulturelles Zentrum. Der Hof ist das zentrale Ausstellungs- und Präsentationsgebäude der größten Weinbaugemeinde der Wachau (Weißenkirchen).

Eine Studie wird sich nun mit den inhaltlichen Ausbaumöglichkeiten des Teisenhoferhofes befassen und gleichzeitig die Möglichkeit der Aufarbeitung der Weinbautradition in der gesamten Marktgemeinde beleuchten. Das Vorhaben, das mit 30.000 Euro veranschlagt ist, wird auch aus der Regionalförderung unterstützt, die Projektdauer ist von Jänner bis Dezember 2006 anberaumt.

Wesentlicher Inhalt der Erhebung ist die Klärung der künftigen Nutzungen im und um den Teisenhoferhof sowie die Abklärung weiterer touristischer Anknüpfungspunkte. Hauptaugenmerk wird dabei auf den Radtourismus gelegt, der Radweg führt direkt am Teisenhoferhof vorbei. Darüber hinaus wird ein Konzept zur Neugestaltung der Ausstellungen vor Ort erarbeitet. Außerdem ist die Entwicklung einer touristischen Konzeption zur Einbindung der Kleinregion um die Marktgemeinde Weißenkirchen vorgesehen. Themenschwerpunkte sind hier vor allem Wein & Wanderungen.

„Der Teisenhoferhof ist mit den vielen Veranstaltungen Anziehungspunkt für Jung und Alt“, betont dazu Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann. „Mit diesem Projekt wird ein tolles Angebot in der Region noch weiter attraktiviert“.

Weitere Informationen: ecoplus, Mag. Ursula Grabner, Margarete Pachernig, Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at, m.pachernig@ecoplus.at.


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