17.08.2004 | 14:29

Bau der Landesfeuerwehrschule geht zügig voran

Plank: Umweltgerechte Maßnahmen bei Nutzwasser und Heizung

Der Bau der Landesfeuerwehrschule in Tulln, für den vor vier Monaten der Spatenstich erfolgte, geht nach Angaben von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank zügig voran. Die Konturen der neuen Schule sind bei den Bauteilen Landesfeuerwehrkommando, Gästehaus und zum Teil beim Schultrakt bereits sichtbar. Der zukünftige Eingangs- und der daran anschließende Verwaltungsbereich werden derzeit unterkellert. Für Atemschutzzentrum, Werkstätten, Garagen und Lager werden die Fundamente errichtet.

Noch im August werden die Brunnen für die Löschwasser- und Nutzwasseranlagen errichtet sowie Probebohrungen für die Wärmepumpenanlage durchgeführt. „Das Projekt zeichnet sich durch einige umweltverträgliche Maßnahmen aus. Für die Speisung der Gartenbewässerung, der WC-Spülen, der Autowäsche etc. stammt das Wasser aus entsprechenden Anlagen. Kostbares Trinkwasser wird nur zum Trinken, Kochen und Duschen verwendet. Weiters wird das Areal mit einer Wärmepumpenanlage beheizt bzw. das Warmwasser erzeugt, auch die Abwärme einer nahe gelegenen Firma wird genutzt. Daher hat die Schule keinerlei Emissionen aus der Heizungsanlage“, betont Plank.

Alle Bau- und Planungsschritte liegen bisher im Terminplan. Bereits 2006 sollen die ersten Feuerwehrleute in der neuen Schule die Schulbank drücken. Weitere Informationen unter www.feuerwehrschule.at.


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