02.01.2004 | 11:10

Betriebsgebiet Kottinghörmanns-Schrems wird erweitert

Landesregierung genehmigt 951.000 Euro Förderung

Die Stadtgemeinde Schrems plant die Erweiterung des Betriebsgebietes Kottinghörmanns. Das bestehende Areal ist durch die Firmen ELK (Fertigteilhäuser), Meindl (Transporte), Gottler (Spenglerei), Schneider (Bau), Pilz (Teiglingsproduktion), Eggenberger (Landmaschinen) und Pfeiffer (Steinmetz) bereits zur Gänze besiedelt. Außerdem sind die Firmen Hobecker (Transportunternehmen), Weinhappl (Spedition) und Tauber (Transporte und Tankstelle) an einer Ansiedlung interessiert.

Aus diesem Grund hat die Stadtgemeinde Schrems mit Unterstützung der Niederösterreichischen Grenzlandförderung (NÖG) ein 10,6 Hektar großes Grundstück angekauft und umgewidmet. Die Errichtung der notwendigen Infrastruktur soll in zwei Bauabschnitten erfolgen. Mit der Fertigstellung des Betriebsgebietes ist Mitte 2005 zu rechnen.

Die NÖ Landesregierung hat kürzlich für das EURO FIT-Projekt „Erweiterung Betriebsgebiet Kottinghörmanns“ eine Förderung aus Regionalfördermitteln in der Höhe von 951.000 Euro beschlossen. Die förderfähigen Investitionen umfassen die Errichtung der Straßenanlage, der öffentlichen Beleuchtung, der Abwasserbeseitigung, der Wasserversorgung sowie die Baureifmachung der Parzellen. Insgesamt ist das Vorhaben mit 2,85 Millionen Euro veranschlagt.

Das bestehende Betriebsgebiet Kottinghörmanns ist rund 21 Hektar groß und wurde 1976 durch die Stadtgemeinde Schrems mit Unterstützung der Niederösterreichischen Grenzlandförderungsgesellschaft (NÖG) errichtet. Rund 1.000 Menschen haben dort einen Arbeitsplatz gefunden.


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