26.11.2003 | 09:25

Christbaum vor dem NÖ Landhaus misst heuer 30 Meter

Pröll: Bindeglied zwischen Regionen und Generationen

„Der Beginn der Adventzeit ist immer etwas Besonderes im Jahreskreislauf. Das Aufstellen eines Christbaumes ist ein äußeres Zeichen dafür, dass wir einer besinnlichen Zeit entgegengehen“, meinte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gestern Abend anlässlich der Illuminierung des Christbaumes für das NÖ Landhaus in St. Pölten.

In diesem Jahr wurde der Christbaum für das Landhaus von der Gemeinde Lunz am See zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine 115 Jahre alte bzw. 30 Meter hohe Fichte und damit um den größten Christbaum, der bislang vor dem NÖ Landhaus aufgestellt wurde. „Der Baum soll auch auf unsere Gemeinde aufmerksam machen und als Dank an die Landesregierung verstanden werden“, meinte der Lunzer Bürgermeister Martin Ploderer, der gemeinsam mit dem Landeshauptmann die Illuminierung des Baumes vornahm.

Pröll beschrieb den Baum als „Bindeglied“ im zweifachen Sinn: zum einen zwischen der Landeshauptstadt und Lunz am See, zum anderen zwischen den Generationen. „Es ist etwas ganz Besonderes, dass wir eine 115 Jahre alte Fichte hier haben dürfen. Was hat sie wohl schon alles erlebt? Wir sollten in unserer raschlebigen Zeit innehalten und uns besinnen, dass wir in Generationen zu denken und zu arbeiten haben“, meinte Pröll. Der Baum solle die Menschen zumindest augenblickweise aus der Alltagshektik herausreißen, so dass sie sich auf den eigentlichen Wert von Weihnachten besinnen können.


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