27.10.2003 | 12:20

Krems kooperiert mit Stanford University

Gemeinsame Forschungsprojekte bei Biotechnologie und Kardiologie

Die renommierte Stanford University in Kalifornien wird mit der Donau-Universität und dem Krankenhaus Krems zusammenarbeiten. Mit diesem Ergebnis kehrte eine Kremser Delegation von einer USA-Reise zurück: An der Stanford University, in ihrer Größe mit der Stadt Krems vergleichbar, arbeiten, forschen, lehren und studieren insgesamt 22.000 Menschen, darunter der Physiker Prof. Friedrich Prinz, ein gebürtiger Waldviertler, der in Stanford als Dekan in der Biotechnologie tätig ist.

Nach einem Besuch von Prinz an der Donau-Universität im Sommer wurden jetzt in Stanford konkrete Forschungsabkommen getroffen: Neben der Zusammenarbeit in der Biotechnologie wird es auch eine Kooperation mit der Kardiologie am Krankenhaus geben. Ein in Stanford entwickeltes, miniaturisiertes Gerät, das Verschlüsse von Herzkranzgefäßen durch Ultraschall öffnen kann, soll auch in der Internen Abteilung im Krankenhaus eingesetzt werden.

Durch die Kooperation mit einer der besten Universitäten der USA in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Biotechnologie und Kardiologie ist Krems als Biotechnologie-Standort einen großen Schritt weitergekommen.

Nähere Informationen beim Magistrat der Stadt Krems unter der Telefonnummer 02732/801-222 und 223, Doris Denk, bzw. per e-mail unter presse@krems.gv.at.


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