14.11.2002 | 00:00

Suchtvorbeugung in St. Pölten

7.000 Schüler in sechs Jahren erreicht

Seit sechs Jahren werden in den Schulen des Bezirkes St. Pölten Suchtvorbeugungsprojekte durchgeführt. Die Fachstelle für Suchtvorbeugung und die Bezirkshauptmannschaft St. Pölten zogen heute Bilanz: „In den sechs Jahren konnten rund 7.000 Schüler erreicht werden; die Lehrer der Pflichtschulen wurden so geschult, dass sie Suchtprävention selbstständig durchführen können“, erläuterte Kurt Fellöcker, Leiter der Fachstelle. Suchtvorbeugung sei damit in den Schulen verankert worden. Erfolgsgrundlage dieses Modells sei die gute Zusammenarbeit zwischen Gendarmerie, Schulbehörde, Bezirkshauptmannschaft und Fachstelle. Fellöcker: „Auch speziell geschulte Beamte der Gendarmerie arbeiten mit den Schulen zusammen. Damit ist der Bezirk St. Pölten momentan der einzige Bezirk Niederösterreichs, in dem die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert.“ Durch laufende Fortbildungen sind die Lehrer am neuesten Stand der Präventionsinhalte.

Nähere Informationen: NÖ Fachstelle für Suchtvorbeugung, Telefon 02742/314 40.


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