22.04.2002 | 00:00

„NÖ von Wunden der Nachkriegszeit emanzipiert“

Pröll eröffnete neue Vöslauer-Lagerhalle in Bad Vöslau

Wenn Niederösterreich als Wirtschaftsstandort nicht entsprechende Qualifikationen aufweise, würde ein so erfolgreiches Unternehmen wie die Vöslauer AG nicht expandieren und hier investieren, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Freitag in Bad Vöslau bei der Eröffnung einer neuen Lagerhalle der Vöslauer AG. Niederösterreich habe sich von den Wunden der Nachkriegszeit emanzipiert und eine neue Ära eingeleitet. Mit dem „Award of Excellence“ befinde man sich bereits in einem elitären Kreis von 22 bei insgesamt 300 europäischen Regionen.

Ein Land sei nur so erfolgreich wie seine Unternehmerschaft, so Pröll weiter. Mobilität sei dabei für die weitere Standortoptimierung besonders wichtig, deshalb wird die Infrastruktur weiter verbessert. So soll noch dieses Jahr der Spatenstich für die Autobahn-Anschlussstellen Kottingbrunn und Bad Vöslau erfolgen, was durch Verkehrsentlastung mehr Lebensqualität für die Stadt sowie eine Ankurbelung der Wirtschaft bringen wird.

Die neue Lagerhalle der Vöslauer AG, die in den letzten Jahren den Umsatz mehr als verdoppelt hat, entstand seit September 2001 in 10.700 Arbeitsstunden mit Kosten von rund 1,5 Millionen Euro. Damit wird der Palettenumschlag pro Jahr 120.000 bzw. 60.000 Millionen Flaschen oder 4.000 Lkw-Beladungen betragen.


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