17.10.2001 | 00:00

Hermann Gmeiner-Sonderschule in Hinterbrühl: Zu- und Umbau

7,5 Millionen Schilling anerkannte Kosten

In der Marktgemeinde Hinterbrühl (Bezirk Mödling) eröffnet Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop morgen, Donnerstag, 18. Oktober, um 9 Uhr einen Zu- und Umbau zur Hermann Gmeiner-Sonderschule.

Die Hermann Gmeiner-Sonderschule wurde durch einen Zubau an der Südseite des zweigeschossigen Gebäudes erweitert. Das neue Gebäude, leicht nach Süden verschwenkt, wurde an den Gang des Altbaues mit einen Verbindungstrakt angeschlossen. Das Konferenzzimmer hat – bedingt durch die Hanglage – über eine vorgelagerte Terrasse einen direkten Ausgang ins Freie. Im Altbau kam man nur mit geringen Umbauten aus. Die bestehenden Räume wurden also durch teilweise Umwidmung optimal genützt. Eine Klasse, ein Mehrzweckraum, ein Konferenzzimmer mit der Direktion und eine kleine Teeküche wurden neu errichtet. Auch ein Bewegungsraum wurde dazugebaut. Der Bau begann im Juli 2000, die Fertigstellung erfolgte im September 2001.

Zur Finanzierung des Zu- und Umbaus der Sonderschule in Hinterbrühl trug auch der NÖ Schul- und Kindergartenfonds bei. Bei anerkannten Kosten von 7,5 Millionen Schilling (545.047 Euro) kam aus diesem Topf eine Beihilfe von 1,5 Millionen Schilling (109.009 Euro) und zusätzlich Zinsen von 5,22 Prozent für ein Darlehen von 3.638.000 Schilling (264.384 Euro), das sind Gesamtzinsen von 1.471.753 Schilling (106.957 Euro). Die Einrichtung ist noch nicht abgerechnet; erwartet wird eine Beihilfe von 20 Prozent der anerkannten Kosten.


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