23.08.2001 | 00:00

„Biodiversität – Vielfalt des Lebens, Erhaltung und Entfaltung“

GLOBArt Academy in Pernegg ab 30. August

Vom 30. August bis 2. September findet in Pernegg unter dem Titel „Biodiversität – Vielfalt des Lebens, Erhaltung und Entfaltung“ die „GLOBArt Academy 2001“ statt. „GLOBArt“ wurde 1997 im Rahmen des Internationalen Kammermusik-Festivals Allegro Vivo im Kloster Pernegg gegründet. Den Ehrschutz hat Bundesministerin Elisabeth Gehrer, die Patronanz Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll übernommen. Er wird auch die offizielle Eröffnung am Donnerstag, 30. August, in der Klosterkirche Pernegg vornehmen. Der Ehrenpräsident des Konrad Lorenz Instituts, der weltweit bekannte österreichische Naturwissenschafter Prof. Rupert Riedl, wird bei der Eröffnung die Festansprache halten.

Beim „GLOBArt Forum“ am 1. September werden Persönlichkeiten aus der Wissenschaft wie Prof. Rupert Riedl, Prof. Wilhelm Barthlott oder Prof. Fritz Steininger aus Frankfurt, aus der Politik wie Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka, EU-Abgeordnete Agnes Schierhuber oder Dr. Madeleine Petrovic, aus Wirtschaft und Kunst wie Prof. Dr. Manfred Wagner unter der Leitung von Helmut Waldert vom ORF diskutieren.

Traditionell beschlossen wird die Tagung mit der Verleihung der Awards. Diesmal wird am letzten Tag erstmals auch ein Innovation Award verliehen: Er geht an Prof. Wilhelm Barthlott, Direktor des Botanischen Gartens der Friedrich Wilhelms Universität Bonn, für die Aufbereitung der selbstreinigenden Wirkung der Lotusblüte für die Industrie, eine der wichtigsten Innovationen der jüngeren Zukunft. Weitere Preisträger sind der Biologe, Ökologe und Regisseur Shamil Fattakhiv für sein Konflikt-Management-Projekt „Stop & Act Show“ sowie Panagiotis Roumeliotis, EU-Koordinator des „Royaumont-Prozesses“, einer internationalen Friedensinitiative.

„Das Programm verspricht höchstinteressante Qualität. GLOBArt leistet ausgezeichnete Arbeit, umfasst sie doch als Zielsetzung die globale Bewusstseinsbildung und steht als unabhängige Kulturinitiative für das Zusammenwirken von Künstlern und Wissenschaftern“, so Podiumsdiskussionsteilnehmer Sobotka zur kommenden Veranstaltung.


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