27.04.2001 | 00:00

Status der Unfallabteilung in Neunkirchen wird beibehalten

Sobotka: „Richten uns nach den Wünschen der Bevölkerung“

In einem Gespräch zwischen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und NÖGUS-Vorsitzendem Mag. Wolfgang Sobotka wurde vereinbart, den derzeitigen Status der Unfallabteilung im Krankenhaus Neunkirchen beizubehalten. „Die im österreichischen Krankenanstaltenplan (ÖKAP) ausverhandelte Umwandlung der Unfallabteilung in eine Orthopädische Abteilung wird noch einmal bei einem Treffen mit den Bürgermeistern des Bezirkes besprochen. Derzeit wird am aktuellen Status der bestehenden Unfallabteilung festgehalten“, berichtet Sobotka.

„Wir kommen damit dem dringenden Wunsch der Bevölkerung nach Beibehaltung der Unfallabteilung im Krankenhaus Neunkirchen nach und richten uns so wie in ganz Niederösterreich nach den örtlichen Bedingungen und Erfordernissen“, meint Sobotka. Die Versorgungssituation ist in Neunkirchen durch die umliegenden Schigebiete eine ähnliche wie in den Krankenhäusern von Waidhofen an der Ybbs, Lilienfeld oder Scheibbs, woraus sich auch der große Bedarf an orthopädischen Leistungen in dieser Region ableitet, so Sobotka abschließend.


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