20.02.2001 | 00:00

Eröffnung des Übergangsbereiches im Krankenhaus Hollabrunn

2. Hollabrunner Symposium ist NÖ Psychiatriereform gewidmet

Im Festsaal des Hollabrunner Krankenhauses gibt es morgen, Mittwoch, 21. Februar, ab 9.30 Uhr zwei festliche Anlässe: Ein neuer Zubau, der Übergang zwischen der ambulanten und der stationären Betreuung von Patienten, wird eröffnet. Gleichzeitig beginnt auch das „2. Hollabrunner Symposium“, das den „Perspektiven der NÖ Psychiatriereform“ gewidmet ist.

Die Eröffnung beginnt mit einer Begrüßung durch Bürgermeister Ing. Maximilian Kaltenböck und Vorträgen von Prim. Dr. Rainer Gross („Vollversorgung in einer sozialpsychiatrischen Abteilung – Möglichkeiten und Grenzen“), Dr. Michael von Cranach („Sozialpsychiatrie: Vom Streit um Spezialisierung und Regionalisierung“), Univ.Prof. Dr. Heinz Katschnig („Stand der Evaluierung des NÖ Psychiatrieplans“) und Dr. Bernhard Rupp („Rahmenbedingungen für die Umsetzung des NÖ Psychiatrieplans“). Dann sprechen Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka und Landeshauptmannstellvertreter Mag. Karl Schlögl.

Um 13 Uhr folgen die Arbeitskreise. „Qualitätsmanagement in extramuralen Einrichtungen“ ist das Thema, dem sich Univ.Prof. Dr. Michaela Amering und Dr. Peter Denk widmen. „Sozialpsychiatrie im Kontext der allgemeinmedizinischen Versorgung“ (Univ. Prof. Dr. Heinz Katschnig, Dr. Sonja Novak-Zezula), „Die Tagesklinik – notwendiger Baustein der sozialpsychiatrischen Versorgung“ (Dr. Michael von Cranach, Univ.Prof. Johannes Wancata), „Frauengerechte Psychiatrie“ (Mag. Leonore Lerch, DSA Aida Maas al Sania) und „Auswirkungen baulicher Struktur und Gestaltung auf die psychische Gesundheit“ (Martina Simhandl, Dipl.Ing. Oliver Sorg) sind weitere Schwerpunkte, die um 16 Uhr mit einer Abschlussdiskussion enden, bei der Landesrätin Christa Kranzl und Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop gleichsam das letzte Wort haben. Durch die Diskussion führt Dr. Bernhard Rupp.


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