16.01.2001 | 00:00

Gipfel für Finanzierung des Rettungswesens

Sobotka: Gesundheitsversorgung darf nicht gefährdet sein

Die Finanzierung des Rettungswesens war Inhalt einer Gesprächsrunde mit Finanz-Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka, bei der die beiden Rettungsorganisationen Rotes Kreuz und ASBÖ ihre finanziellen Sorgen darlegten. „Bei der Finanzierung muss Solidarität herrschen. Es kann nicht sein, dass sich einzelne Vertragspartner aus der Verantwortung nehmen“, mahnt dazu Sobotka.

„Um der schwierigen finanziellen Situation Herr zu werden, wurde ein Finanzierungsgipfel vereinbart, bei dem alle Betroffenen, wie die Sozialversicherungen, die Gemeinden und das Land, Lösungen gemeinsam mit den Rettungsorganisationen erarbeiten sollen“, so Sobotka.

„Das örtliche Rettungswesen und dessen Finanzierung ist Gemeindeangelegenheit. Das Land hat für den überörtlichen Rettungsdienst, für den es verantwortlich zeichnet, allein im Bereich Notarztwagen das Budget um 7 Millionen Schilling erhöht“, so Sobotka abschließend.


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