06.12.2000 | 00:00

Plank: Land zahlt 14 Millionen Schilling für Dürreschäden

Die NÖ Landesregierung hat gestern auf Antrag von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank Hilfe für dürregeschädigte Landwirte in der Höhe von 14,3 Millionen Schilling beschlossen. Mit den Mitteln des Bundes ergibt die Dürrehilfe für Zinsenzuschüsse einen Gesamtbetrag von 28,6 Millionen Schilling.

Insgesamt haben 2.712 Bauern Anträge auf Dürrehilfe gestellt, die eine förderbare Kreditsumme von 428 Millionen Schilling ergaben. Somit konnten nach einer von der EU genehmigten Sonderrichtlinie Zinsenzuschüsse in der Höhe von 28,6 Millionen Schilling gewährt werden.

„Aufgrund eines extremen Niederschlagmangels war es in den Monaten April, Mai und Juni in Niederösterreich regional zu extremen Dürreschäden bei landwirtschaftlichen Kulturen gekommen. Mit der Trockenheit verbunden war auch ein mittlerer Temperaturanstieg von bis zu 2,5 Grad Celsius in einzelnen Regionen festgestellt worden, wodurch die Verdunstung und damit die Trockenheit noch verstärkt worden ist“, begründet Plank die Hilfe für dürregeschädigte Bauern.


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