18.10.2000 | 00:00

Die NÖ Landesausstellungen feiern Geburtstag

Vor 40 Jahren begann erfolgreiches Kulturkonzept

Ein eigenes, erfolgreiches Kapitel der Kultur wurde mit den NÖ Landesausstellungen geschrieben. Das einstige Konzept, einer möglichst breiten Öffentlichkeit in renovierten, historisch bedeutsamen Gebäuden erlesene Kunstwerke in einem großen thematischen Zusammenhang zu zeigen, die sie sonst nicht oder nicht in dieser Zusammensetzung hätten sehen können, hat nach wie vor seine Gültigkeit. Am Mittwoch, 25. Oktober, lädt der Kulturreferent des Landes, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, in das Sommerrefektorium des Stiftes Melk, wo im Rahmen der Feier „40 Jahre NÖ Landesausstellungen“ dieser kulturellen Ereignisse gedacht werden soll. Geladen sind dazu alle Beteiligten an den bisherigen Landesausstellungen, aber auch die für die nächsten schon fixierten Landesausstellungen Verantwortlichen. Auch die Äbte jener Stifte, die Schauplätze von Landesausstellungen waren, die Architekten als Gestalter sowie die Sponsoren sind geladen. Der Schauplatz der Feier ist bewusst gewählt: Die im Stift Melk stattfindende heurige NÖ Landesausstellung „Das verlorene Paradies“ wird, wie nach dem bisherigen Trend festzustellen ist, eine der meist besuchten Ausstellungen in der 40-jährigen Geschichte sein. Die meisten Besucher wurden bisher in der Ausstellung „Joseph II.“, ebenfalls im Stift Melk, gezählt: Diese Schau wurde von 683.000 Kunstinteressenten gesehen. Die Schauplätze und Themen der nächsten drei Landesausstellungen sind fixiert: „Sein und Sinn“ in Ottenstein und „Burg und Mensch“ in Waldreichs, beides im „mystischen Waldviertel“; 2003 „Theaterwelt – Welttheater“ in Reichenau; 2005 „Im Zeichen des Kreises“ in Kleinwetzdorf.


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