29.06.2007 | 18:10

Festspielhaus St.Pölten legt Vorschau bis Juni 2001 vor

Erstaufführung von Philip Glass‘ „Dracula“-Vertonung

Ehrgeizige und anspruchsvolle Projekte verfolgt das Festspielhaus St.Pölten in der kommenden Saison: Der Start am 29. September erfolgt mit der auch international beachtlichen Premiere von „Dracula – The Music and Film“, für das Kronos Quartet von Philip Glass komponiert. Speziell dafür hatte der als Mitbegründer der Minimal Music bekannte Künstler den Filmklassiker „Dracula“ aus dem Jahr 1931 mit einer neuen Musik unterlegt. Gelegenheit, diese österreichische Erstaufführung kennenzulernen, gibt es am 29. und 30. September. Darüber hinaus bietet das Programm, geteilt in die zweite Jahreshälfte 2000 und eine Vorschau bis Juni 2001, einen anspruchsvollen Mix aus bewährter und interessanter Klassik sowie zeitgenössischen Werken, aber auch zu Unrecht weniger bekannten Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Einen „Kraftakt“ hat sich das NTO unter Chefdirigent Carlos Kalmar am 11. Dezember vorgenommen: Ludwig van Beethovens 2. Symphonie und Gustav Mahlers 1. Symphonie an einem Abend. Barockmusik und Volkslieder, intoniert von den Wiener Sängerknaben, fehlen ebenso wenig wie Begegnungen mit internationalen Orchestern wie z.B. dem Kairo Symphonie Orchestra oder der Al di Meola & Band mit internationaler Zusammensetzung. Mimi Wunderers Handschrift findet sich in der starken tänzerischen Komponente: Ab 15. Februar 2001 gastieren einige internationale Ballettkompanien.

Das detaillierte Programm erhält man unter 02742/352291, unter der gleichen Telefonnummer sind auch Kartenreservierungen möglich.


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