27.06.2000 | 00:00

Neues Landesmuseum als „Gedächtnis des Landes“

Akademie der Wissenschaften arbeitet mit

Zu einem „Gedächtnis des Landes“ soll die für niederösterreichische Landes- und Kulturgeschichte zuständige Abteilung des künftigen, knapp vor Baubeginn stehenden NÖ Landesmuseums im St.Pöltner Kulturbezirk werden. Für die inhaltliche Gestaltung und Bearbeitung dieser Abteilung konnte das Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der Akademie der Wissenschaften gewonnen werden. Die NÖ Landesregierung beschloss, die dazu notwendigen Arbeiten durch die Akademie der Wissenschaften durchführen zu lassen. Der Aufwand hiefür liegt bei 3,7 Millionen Schilling.

Das Projekt der Akademie ist auch mit der Abteilung Dokumentation und Archiv des Österreichischen Rundfunks akkordiert. Für die Beschaffung und Digitalisierung von Bildern samt Abgeltung von Rechten gibt es zusätzlich ein Rahmenbudget von 750.000 Schilling. Computer werden aus dem Baubudget angekauft, die Softwarekosten vom künftigen Betreiber, der NÖ Museums-Betriebsgesellschaft. Der Auftrag erfolgte, weil das Institut über reiches Material zur Landesgeschichte verfügt und außerdem seit vielen Jahren europaweit führend EDV in den Geisteswissenschaften anwendet.


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