15.01.2014 | 11:25

Gemeinnützige Bauvereinigungen verwalten in Niederösterreich 115.000 Wohneinheiten

LH-Stv. Sobotka: „Unzählige Wohnungen im Jahr 2013 übergeben"

Erstmals unter der Obmannschaft von Dir. BM Ing. Alfred Graf lud die Landesgruppe NÖ der Gemeinnützigen Bauvereinigungen zum Neujahrsempfang nach St. Pölten ein. Im Forum der NÖ Versicherung versammelten sich Vertreter von Politik, Wirtschaft, Beamtenschaft und sämtliche Vertreter der 32 gemeinnützigen Wohnbauunternehmungen Niederösterreichs, um Rückschau auf das erfolgreiche Jahr 2013 zu halten, aber auch um die Weichen für 2014 zu stellen.

„Im Jahr 2013 konnten dank der Gemeinnützigen Bauvereinigungen und der Förderung des Landes unzählige Wohnungen den Mieterinnen und Mietern übergeben werden. Angebote wie http://www.wohnservice-noe.at/ bieten dem Wohnungssuchenden immer aktuell einen Überblick über das Wohnungsangebot. Um die Mieten in Zukunft weiter niedrig zu halten, müssen die Errichtungskosten durch gezielte Bauplatzbewirtschaftung und durch den Einsatz vernünftiger Technik niedrig gehalten werden", so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka. Lobende Worte fand er für Heidemarie Mayr, die als Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft Atlas in den Ruhestand wechselt: „Mit dir verliert die Wohnbaufamilie eine gute, vorausschauende und immer freundliche Mitstreiterin des geförderten Wohnbaues in NÖ!"

Die Gemeinnützigen Bauvereinigungen verwalten in Niederösterreich 115.000 Wohnungen, ein hoher Anteil an der gesamten Wohnbevölkerung von NÖ, die in den nächsten Jahren noch immens zunehmen wird. Obmann Graf verwies auch auf die Herausforderung, dass die Gemeinnützigen Bauvereinigungen trotz der Fülle an gesetzlichen Vorgaben leistbaren Wohnraum für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen haben. „Gerade die Normenflut der letzten Jahre bringt das System zum Kippen, es sind vermehrt Anstrengungen zu unternehmen, um die zahlreichen Normen auf Bundesebene in den Griff zu bekommen, aber auch die Bauvorschriften im eigenen Land zu reduzieren", so Graf.

Die Wichtigkeit des geförderten Wohnbaues stellten auch der Vertreter des Hausherrn, Mag. Christian Kreuzer, und der Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten, Mag. Matthias Stadler, in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Sie verwiesen auch darauf, dass gerade künftig die Rahmenbedingungen für den Wohnbau vereinfacht werden sollten.

Nähere Informationen: Büro LH-Stv. Sobotka, Mag. (FH) Eberhard Blumenthal, Telefon 02742/9005-12221, e-mail eberhard.blumenthal@noel.gv.at.

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