22.05.2013 | 09:41

Südlicher Donauradweg wird in acht Gemeinden ausgebaut

Bohuslav: Zusätzliche Sicherheit für Radfahrer

Die Planungen für den Ausbau des südlichen Donauradwegs zwischen Wallsee-Sindelburg und Klosterneuburg sind schon weit fortgeschritten. In acht Gemeinden werden neue Brücken, Radunterführungen sowie gesonderte Radtrassen errichtet, um die Verkehrssicherheit der Radtouristen zu erhöhen. Zugleich versprechen sich die beteiligten Gemeinden entlang des Donauradwegs eine angesichts der hohen Nutzerfrequenzen dringend notwendige Verkehrsentflechtung auf Landes- und Gemeindestraßen. Die Projektkosten für Baukosten und Beschilderung belaufen sich auf insgesamt 2.283.000 Euro. Das Land Niederösterreich hat kürzlich die Unterstützung aus Mitteln der Regionalförderung auf Initiative von Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav beschlossen.

„Den Donauradweg befahren knapp 250.000 Radfahrer pro Jahr, wobei diese Nächtigungsgäste bzw. auch die Tagesausflügler insgesamt jährlich nahezu 10 Millionen Euro Umsatz in die Regionen entlang der Radtrasse bringen. Durch den hohen Bekanntheitsgrad leistet der Donauradweg einen sehr wesentlichen Beitrag für die niederösterreichische Tourismuswirtschaft", so Bohuslav.

Sämtliche Maßnahmen, die von der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Optimierungsmaßnahmen Donauradweg Wallsee - Klosterneuburg getragen werden, sollen in den beteiligten Gemeinden bis spätestens Jahresende 2014 umgesetzt sein.

Nähere Informationen: Büro LR Bohuslav, Mag. Lukas Reutterer, Telefon 02742/9005-12026, e-mail lukas.reutterer@noel.gv.at, bzw. Wirtschaftsagentur ecoplus, Mag. Gregor Lohfink, Telefon 02742/9000-19616, e-mail g.lohfink@ecoplus.at, http://www.ecoplus.at/.

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