24.04.2013 | 10:30

Donaufestival startet am 25. April

„Krèms brûlée" mit mehr als 20 Performances, 70 Konzerten u. a.

Das Donaufestival widmet sich in seiner diesjährigen, neunten Ausgabe vermehrt performativen Kunstformen jenseits des Theaters, die im Kontext von bildender Kunst und Aktionismus zwischen Installation und Medienkunst agieren. Dementsprechend werden im Musikprogramm, das bewusst - formal wie inhaltlich - auf Innovation setzt, von der Vergangenheit bis in die Gegenwart die Schnittstellen zwischen Experiment und Subkultur, zwischen Klangkunst und Clubkultur ausgelotet. Spielorte sind das Messegelände, der Stadtpark, die Galerie Stadtpark, der Klangraum Krems, die Kunsthalle Krems und das Kino im Kesselhaus.

Insgesamt werden an den zwei Wochenenden 25. bis 27. April sowie 2. bis 4. Mai mehr als 20 Performances (viele davon Uraufführungen und Auftragswerke), mehr als 70 Konzerte sowie Ausstellungen und Installationen zu erleben sein. Unter den zwölf Uraufführungen zwischen radikal neuen Theaterformen, Performance und Installation befinden sich neben Arbeiten von Newcomern wie MIASMA (The Eelhouse) und Saint Genet auch Werke internationaler Größen wie Hans Peter Litscher, Tino Sehgal, Douglas Gordon, Teresa Margolles, Tania Bruguera, Francois Roche/Carsten Höller oder Peter Weibel, die sich in Krems mit neuen Arbeiten einstellen werden.

Bei den musikalischen Produktionen finden sich Referenzkünstler wie zum Beispiel Robert Hood, Girls Against Boys mit dem Gast David Yow, Martin Rev von Suicide, Michael Rother u. a. auch Vertreter der musikalischen Avantgarden der Gegenwart und Zukunft wie Laurel Halo, Holly Herndon, Tri Angel & PAN Lable Präsentationen, Skweee Club, Andy Stott, Raime, Demdike Stare, Death Grips, Simian Mobile Disco etc.

Im Rahmen der Kooperation des Donaufestivals mit der Kunsthalle Krems, die heuer in die vierte Runde geht, wird es auch zahlreiche Performances bildender Künstler im Forum Frohner, dem Kunstraum Stein, der Factory der Kunsthalle und nicht zuletzt der Kunsthalle Krems selbst geben, wo im Rahmen der Ausstellung „Große Gefühle. Von der Antike bis zur Gegenwart" neue Arbeiten präsentiert werden.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten bei der NÖ Festival Ges.m.b.H. unter 02732/90 80 33 und http://www.donaufestival.at/.

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