07.05.2012 | 11:21

Eröffnung des Viertelfestivals NÖ - Mostviertel 2012 am 11. Mai

Insgesamt 23 Projekte im Mai

Mit „Klangevolution der Blasmusik. Uraufführung mit Klangskulptur" von Alois Mayer wird am Freitag, 11. Mai, ab 19 Uhr auf Schloss Zeillern das Viertelfestival NÖ - Mostviertel 2012 eröffnet. Die offizielle Festivaleröffnung erfolgt durch Mag. Johann Heuras, den 2. Präsidenten des NÖ Landtages. Bei der „Klangevolution der Blasmusik" musizieren insgesamt 200 Blasmusiker des Musikvereins Zeillern, der Stadtkapelle Haag und des Musikvereins Konradsheim. Dabei wird eine aus Blechblasinstrumenten zusammengesetzte Klangskulptur zum Klingen gebracht, wobei das Musikstück als Arrangement verschiedener Kompositionen den Bogen von archaischen Klängen über traditionelle und symphonische Blasmusik bis zu sphärischen Klangbildern spannt. Die Klangskulptur wird künftig als Bestandteil des Zeillerner Themenwegs permanent öffentlich zugänglich sein und kann auch weiterhin bespielt werden.

Unter dem Motto „... in Fluss - analysieren, bewegen, verändern" werden danach bis 12. August in Summe 67 Kunst- und Kulturprojekte, darunter 13 Schulprojekte, realisiert. Allein im Mai sind es neben der „Klangevolution der Blasmusik" noch weitere 22 Projekte, fünf davon starten ebenfalls bereits am Eröffnungswochenende:

In Erlauf erinnert eine künstlerisch gestaltete „Fackel des Friedens" an das Zusammentreffen russischer und US-amerikanischer Truppen im Jahr 1945. Entfacht wird die Fackel am Samstag, 12. Mai, um 21.30 Uhr; bereits ab 15 Uhr gibt es einen Familiennachmittag mit musikalischen und kulinarischen Spezialitäten aus Russland, den USA und dem Mostviertel. Das Keramikmuseum Scheibbs lädt am Samstag, 12. Mai, ab 16 Uhr zur Vernissage „Keramik damals und jetzt. Keramische Zeitreise". Gerti Hopf und Fanny Wagner werden dabei bis 12. August innovative Interpretationen von Keramiktechniken, z. B. der japanischen Raku-Technik, zeigen.

„Drei Dörfer - oder wieviel Stadt verträgt ein Dorf" ist der Titel einer Fotoausstellung in Rabenstein an der Pielach, die am Samstag, 12. Mai, um 16 Uhr eröffnet wird. Sieben Fotografen aus Österreich, der Schweiz, Frankreich, Ungarn, Polen und Indien haben sich dabei mit dem Spannungsfeld zwischen lokal und global auseinandergesetzt; begleitet wird die Schau von Kurzfilmen und einem Bildvortrag. „Hochwasser im Segelhaus. Donauwelleninstallation" nennt sich eine Installation der Künstlerin Ping Frederiks und des Bildhauers und Malers Atanas Kolev im Segelhaus Pöchlarn, mit der die Bedeutung des Dammbaus an der Donau thematisiert wird. Eröffnet wird am Samstag, 12. Mai, um 17 Uhr; die Installation bleibt bis zum Ende des Festivals bestehen. Außerdem wird am Sonntag, 13. Mai, auf dem Eibl bei Türnitz ein „Mandala für Kühe" errichtet, das die Bedeutung von Ruhe und innerer Einkehr bewusst machen soll. Treffpunkt für die eineinhalbstündige Wanderung zur Eröffnung der Installation ist um 11 Uhr am Parkplatz des Eibllifts.

Nähere Informationen und das detaillierte Programm beim Viertelfestival NÖ unter 02572/342 34-0, e-mail viertelfestival@kulturvernetzung.at und office@viertelfestival-noe.at bzw. http://www.viertelfestival-noe.at/.

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