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Dorferneuerung

Gestaltung und Entwicklung des unmittelbaren Lebensraumes

Die Aktion "Niederösterreichische Dorferneuerung" wurde 1985 ins Leben gerufen. Sie will die Ortsbewohnerinnen und Ortsbewohner ermutigen, Mitverantwortung für ihren unmittelbaren Lebensraum zu übernehmen und an dessen Gestaltung und Entwicklung gemeinsam mitzuarbeiten. So werden die BürgerInnen vom Zuschauer zum Mitspieler, vom Betroffenen zum Beteiligten. Sie entdecken und entwickeln Talente und lernen, natürliche Lebensgrundlagen zu schützen oder Demokratie aktiv zu leben.


Leitthemen der Dorferneuerung

Soziale Aufgaben
Im Brennpunkt des sozialen Engagements steht die Stärkung des Zusammenhalts der örtlichen Gemeinschaften. Dazu zählt die Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen ebenso wie die Versorgung von Senioren, die Gestaltung von Lebensraum für die junge Generation oder das Schaffen von Heimat für MigrantInnen und ZuzüglerInnen.

Bildung und Kultur
In der zukünftigen Dorferneuerung kommt der Sicherung eines leichten Zugangs zu verschiedenen Bildungseinrichtungen großes Gewicht zu. Das Spektrum reicht dabei von der Persönlichkeitsbildung über die musisch-kreative Bildung bis zur berufsorientierten Bildung.

Siedeln, Bauen, Wohnen
In diesem Bereich spielt sowohl die dauerhafte Sicherung ländlicher Siedlungen und Gemeinschaften als auch die Belebung der Orts- und Stadtkerne eine besondere Rolle.

Dorfökonomie - Nahversorgung - Ortskernbelebung
Im wirtschaftlichen Bereich steht die Dorfökonomie im Mittelpunkt, wobei einerseits örtliche Dienstleistungen kostengünstig aufrecht erhalten werden sollen. Andererseits gilt es, regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und die Branchen Landwirtschaft, Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung und Tourismus effizient miteinander zu vernetzen.

Mobilität
Künftige Mobilität muss im Interesse einer hohen Lebensqualität zu allererst das Kriterium der Umweltverträglichkeit erfüllen. Darüber hinaus sollen die Bedürfnisse der Bevölkerung in zweierlei Hinsicht gedeckt werden:

  • Indem Güter und Dienste in höherem Ausmaß zu den Menschen gebracht werden, kann Mobilität zurückgefahren werden.
  • Auf der anderen Seite muss - unter Rücksichtnahme auf den unterschiedlichen Mobilitätsgrad der BürgerInnen - Mobilität gefördert werden, etwa durch den Ausbau des öffentlichen Personen-Nahverkehrs.

Weiterführende Informationen

Publikationen

Publikationen zum gewählten Thema finden Sie hier.

Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik
DI Bernhard Haas E-Mail: bernhard.haas@noel.gv.at
Tel: 02732/9025-10802, Fax: -

3500 Krems, Drinkweldergasse 15

Lageplan, Adressen aller Dienststellen

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Letzte Änderung dieser Seite: 05.07.2016

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