Kunst im öffentlichen Raum - Aktivitäten
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Aktivitäten 2013
Veranstaltungen von Kunst im öffentlichen Raum
Niederösterreich Mai Teil II 2013
Buchpräsentation Architekturlandschaft Niederösterreich Weinviertel
Donnerstag, 16. Mai 2013, 19.00 Uhr
Blaha Büro Ideen Zentrum,
Klein-Engersdorfer Straße 100,
2100 Korneuburg
Der vierte Band der Buchreihe "Architekturlandschaft Niederösterreich" stellt markante Bauten aus dem Weinviertel von 1919 bis zur Gegenwart vor. Mit dieser Publikation findet die umfassende Dokumentation der Architektur der letzten 100 Jahre in Niederösterreich ihren Abschluss. Alle vier Bände - Mostviertel, Industrieviertel, Waldviertel, Weinviertel - verstehen sich als Architekturreiseführer, die in Deutsch und Englisch durch das gesamte Bundesland leiten.
Kunst im Garten - Die Garten Tulln
Kunstgespräch und Spaziergang
"Erst rechts, dann links, dann geradeaus"
30. Mai, 23. Juni, 7. Juli jeweils um 15.30 - 17.30 Uhr am Gelände der Garten Tulln
Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich hat 2008 fünf KünstlerInnen von
internationalem Rang (Emese Benzcúr, Ines Doujak, Nils Norman, Dan Perjovschi und Klaus Weber) eingeladen, im und um das Areal von Die Garten Tulln Arbeiten zu realisieren. Inmitten der beherrschten Natur in Form mustergültig gestalteter Gärten und im üppig wuchernden Auwald konfrontieren die künstlerischen Interventionen mit mythologischen, politischen, philosophischen, ökologischen und ökonomischen Aspekten der Natur. Bei jeder Arbeit wird verweilt, persönliche Assoziationen, spielerische Annäherungen, kontroverse Diskussionen und kollektives Erkunden sind
ebenso möglich wie erwünscht.
Anmeldung erforderlich unter 02272/68188
FOTO FAHRRAD GUIDE
Kunst im öffentlichen Raum Weinviertel
Tipps und visuelle Anregungen von eSeL
für individuelle Erkundungsreisen ins Weinviertel
Das Weinviertel gilt als die Wiege der Kunst im öffentlichen Raum in Niederösterreich. Mittlerweile beherbergt es einen beträchtlichen Anteil der insgesamt rund 500 realisierten Projekte, Skulpturen und Interventionen. Das Fahrrad ist das ideale Fortbewegungsmittel, um diese wahre Fülle an Kunstwerken im öffentlichen Raum zu erkunden. Der Foto-Fahrrad-Guide von eSeL (Lorenz Seidler) gibt anlässlich der Landesausstellung "Brot & Wein" Tipps zur öffentlichen Kunst mit Ausflügen zu
regionalen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Weinviertel. Der Foto Fahrrad Guide liegt an allen Haupt- und Nebenstandorten der Landesausstellung "Brot und Wein" sowie an ausgewählten Orten in Wien auf.
Ausstellungseröffnung
FAIR AND LOVELY
von Bernhard Fruer und Christina Zurfluh
am Samstag, den 25. Mai 2013, um 16.00 Uhr
im Kunstraum Weikendorf
"Fair and Lovely" ist täglich vom 26. Mai bis 31. August 2013 zu sehen.
Shuttlebus von Wien nach Weikendorf ab Wien, Universität, Grillparzerstraße/Ecke Rathauspark, Abfahrt: 14.45 Uhr, Rückfahrt: ca. 18.00 Uhr. Um Anmeldung bis 22. Mai wird gebeten unter (0)2742 9005 16273.Unkostenbeitrag: 5 EUR.
Landpartie III
zur Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich
am Samstag, den 11. Mai 2013
Die Landpartie im Mai bahnt sich einen Weg durch die Fülle an Kunstwerken im Weinviertel. Die erste Station ist das neu errichtete Justizzentrum in Korneuburg, wo in Kooperation mit der BIG für den Vorplatz die Arbeiten "Freitreppe" von Hans Schabus und im Innenraum "Balancing the Invisible" von Nikolaus Gansterer realisiert werden konnten. Beide Arbeiten kreisen um Bewegung, während sie bei Schabus zum Stillstand kommt, macht das Mobile von Gansterer unsichtbare Ströme sichtbar.
Die Fahrt geht weiter durch die Region der Leiser Berge bis Stronsdorf. Am Ortsrand wird man dort im freien Feld mit der Skulptur von Franz West und ihrem philosophisch fragenden Titel "warum ist etwas und nicht nichts" konfrontiert. Auf dem Weg nach Mistelbach wird in Unterstinkenbrunn das "große Zwiebelchen" von Leo Schatzl umrundet und in Hüttendorf gibt es Gelegenheit, sich an der großen Blume - einer Plastik von Thomas Stimm - zu erfreuen.
Nach einem Heurigenbesuch in Paasdorf ist die letzte Station die temporäre Installation von der Künstlergruppe Steinbrener/Dempf. Die Arbeit "Bonbons", situiert am Rande eines neu entstandenen Einkaufszentrum am Stadtrand von Mistelbach, verdeutlicht kritisch die rasante Verschiebung und Lenkung des Konsumverhaltens der BewohnerInnen vom Zentrum der Stadt hin zur nur noch mit dem Auto erreichbaren Peripherie.
Anmeldungen für die Landpartie III:
NÖ Landesregierung, Abt. Kunst und Kultur T +43 2742 9005 16273,
E-Mail martina.bochusch@noel.gv.at
Treffpunkt: Wien Universität, Grillparzerstraße / Ecke Rathauspark 10.00 Uhr. Teilnehmerzahl: max. 40 Personen / Kosten: EUR 17,- (EUR 15,- ermäßigt), Schulkinder gratis. Die Verpflegung ist nicht im Preis inbegriffen. Die Teilnahme an allen Führungen erfolgt auf eigene Gefahr. Änderungen im Programm vorbehalten.
Zustiegsmöglichkeit am Bahnhof in Korneuburg: 10.45 Uhr. Voraussichtliche Rückkehr: ca. 19.00 Uhr.
Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 8. Mai 2013. Falls Sie Ihre Reservierung nicht einhalten können, bitten wir um zeitgerechte Abmeldung.
Eröffnung
Lichtprojekt Teil II von Siegrun Appelt
am Samstag, den 13. April 2013, um 19 Uhr
in Willendorf, Aggsbach, St. Johann, Spitz und Hofarnsdorf
Nach der Eröffnung der Wegebeleuchtung an der neu errichteten Donaupromenade in Spitz, für die eine eigene Straßenlampe entwickelt wurde (Herbst 2012), werden im Frühjahr 2013 gleich mehrere Projekte eröffnet.
In Willendorf steht bei der Fundstelle der weltberühmten Venus von Willendorf eine lebensgroße Kopie der kleinen Skulptur. Den Wunsch der Gemeinde nach mehr Sichtbarkeit bzw. touristischer Aufmerksamkeit erfüllt die Künstlerin mit einer gleißenden Beleuchtung der Figur. Gleichzeitig thematisiert sie den Wunsch nach Inszenierung und den meist damit einhergehenden großen Energieverbrauch. Die Grundbeleuchtung wird nur gegen kostenpflichtige SMS für zwei Minuten hochgefahren.
Bei den zwei Kirchen in St. Johann und Hofarnsdorf am linken Donauufer hat Siegrun Appelt die bestehende, sehr intensive Beleuchtung stark reduziert, was mit einer Reduktion des Energieverbrauchs um 90% einhergeht. Dies bedeutet allerdings nicht eine Beeinträchtigung der Sichtbarkeit der Gebäude, sondern macht vielmehr die architektonischen Elemente und Eigenheiten der Kirchen erst wahrnehmbar.
Unter dem Begriff "Langsames Licht / Slow Light" verbindet Siegrun Appelt aktuelle Entwicklungen im Bereich der LED-Technologie mit Nachhaltigkeit, umweltschonendem Einsatz sowie formal-ästhetischen Ansprüchen abseits von Lichtspektakeln. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Bedeutung und die Wirkung von Licht in unserem alltäglichen Leben zu vermitteln. Im Herbst 2013 sowie 2014 folgen weitere Projektrealisierungen.
Shuttlebus von Wien nach Willendorf: ab Wien, Universität, Grillparzerstraße / Ecke Rathauspark, Abfahrt: 17.30 Uhr, Rückfahrt: ca. 23.30 Uhr. Um Anmeldung bis 11. April wird gebeten unter (0)2742 9005 16273. Unkostenbeitrag: 5 EUR. Interessierte aus Spitz an der Donau können um 18.40 Uhr mit dem WL1 von Spitz an der Donau nach Willendorf fahren. Anmeldung für die Rundfahrt mit dem Shuttlebus erforderlich. Shuttlebus von Hofarnsdorf (bei Anfrage über Oberarnsdorf, St. Johann, Aggstein, Aggsbach Dorf, Schönbühel, Melk, Emmersdorf, Schallemmersdorf, Grimsing, Aggsbach und Groisbach). Abfahrt: 18.15 Uhr. Fahrt zu den angegebenen Zeiten entlang der Eröffnungsstationen und am Ende retour nach Willendorf. Unkostenbeitrag: 5 EUR.
Weitere Informationen unter http://www.langsameslicht.com
Buchpräsentation
Lois Weinberger
"Käfig mit Wildwuchs" und "perfekt provisorische Gebiete"
Lois Weinberger und seine Pflanzenskulpturen
am Donnerstag, den 21. März 2013, um 19 Uhr
im Kunstraum Niederoesterrech
Herrengasse 13, 1014 Wien
Es spricht:
Philippe van Cauteren, Direktor des S.M.A.K., Gent der Künstler ist anwesend
Lois Weinberger (*1947 in Stams, Tirol) arbeitet an einem Netzwerk, welches den Blick auf Randzonen lenkt. Er versteht sich als Feldarbeiter und begann in den 1970er-Jahren mit
ethnopoetischen Arbeiten, welche die Basis bilden für seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Natur- und Zivilisationsraum.
Ruderalpflanzen, Trümmerflora, die alle Bereiche unseres Lebens tangieren, sind Ausgangs- und Orientierungspunkt für Notizen, Zeichnungen, Fotos, Objekte, Texte, Filme und Arbeiten im
öffentlichen Raum. Zur documenta X bepflanzte Weinberger ein stillgelegtes Bahngleis von 100 Meter Länge mit Neophyten aus Süd-und Südosteuropa, das zur Metapher für die Migrationsprozesse unserer Zeit wurde und dessen poetisch-politische Bezüge weit darüber hinausweisen. In Niederösterreich entstand bereits 2002 beim Landesmuseum St. Pölten das Projekt "Garten", das 2012 für die Biennale in Rennes adaptiert wurde. In Gars am Kamp bilden sein Atelier und der angrenzende Garten Ausgangspunkt für zahlreiche Projekte und Arbeiten u.a. das "Ruderal Archive" (2008-2010).
Er hat mit seiner Arbeit die neue Debatte zu Kunst und Natur von den 1990er-Jahren bis heute maßgeblich mitbestimmt.
Lois Weinberger
Hrsg. Philippe van Cauteren
Texte von Martin Engler, Tom Trevor, Philippe van Cauteren
Gestaltung von Herman Lelie und Stefania Bonelli, London
Englisch/Deutsch
480 Seiten, 400 Abbildungen
Erschienen im Hatje Cantz Verlag, 2013
ISBN 978-3-7757-3517-9
Eröffnung der figurativen Installation
"Venus Version 2013" von Martina Golser
am Samstag, den 23. März 2013, um 14 Uhr
bei der Fundstelle in Willendorf
Dieses Jahr wird die seit 2009 beim Fundort der Venus von Willendorf errichtete
Hochsicherheitsvitrine - in Kooperation von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich und Wachau Kultur - von der in Melk lebenden Künstlerin Martina Golser gestaltet.
"Die Künstlerin befreit in ihrer Version der Venus für das 21. Jahrhundert das Original von ihrer ursprünglichen Gravidität. Scheinbar schwerelos schwebt ihre Figur über eine Blumenwiese. Figur und Blumenwiese sind beide weiß: Frau und Natur sind eins und trotzdem von der Welt unterschieden. Die goldene Kugel erinnert an Märchenwelten aus unschuldigen Kindertagen. Auch im Kunstwerk erscheint eine Märchenwelt: der Traum der Harmonie zwischen Mensch und Welt. Der Spiegel am Boden eröffnet eine andere Lesart, indem er eine ganz andere Perspektive auf das Ganze zeigt." (Mag. Andreas Steinwendtner)
Bleistift, Papier und Folien sind die bevorzugten Materialien von Martina Golser. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind meist makroskopische Vergrößerungen von botanischen Materialien, wobei sich der visuelle Reiz unter anderem aus dem Spiel von Licht und Schatten ergibt und sich die inhaltliche Auseinandersetzung um das Wechselverhältnis von Mensch und Natur dreht.
Kurzbiografie
Martina Golser: Geb. 1963 in Vorarlberg, lebt und arbeitet in Melk. Studium an der Hochschule für angewandte Kunst (Keramik). Ausstellungen unter anderem im NÖ DOK St. Pölten, dem Künstlerhaus Klagenfurt und im Stift Lilienfeld, Bad Ischl. Sie erhielt 1990 den Würdigungspreis des BMUKK sowie 2008 den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich.
Buchpräsentation
"Body Memory" von Agnes Janich
am Donnerstag, den 7. März 2013 von 19 - 20 Uhr
Kunstraum Niederoesterreich
Herrengasse 13, 1014 Wien
Es sprechen: Andrea Winklbauer und Agnes Janich
Janichs multimediale Arbeiten befassen sich mit Erinnerung, Gewalt und Identität. Sie hinterfrägt menschliche Beziehungen durch das Zurschaustellen menschlichen Fehlverhaltens.
Ihre Fragen an uns:
Wie liebt man im Schatten eines Krematoriums?
Wie können wir Vergangenheit spüren?
Wieso tun wir uns weh?
Was sind die Grenzen der Freiheit jedes Einzelnen? Zueinander?
Ist die Mutter-Kind Beziehung wirklich ein selbstloses Modell einer perfekten Beziehung?
Kurzbiografie
Agnes Janich: Geboren 1985 in Polen. Agnes Janich hat sich intensiv mit Erinnerungskultur und zeitgenössischen Formen von Mahnmalen auseinandergesetzt. Ausstellungen u.a. bei 9. Sharjah Biennale in UAE, MLAC in Rom und Garage CCC in Moskau (2013).
Eröffnung der figurativen Installation
"Die Baubesprechung"
von Iris Andraschek und Hubert Lobnig
am Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 15:30 Uhr
Kreisverkehr Hainburg B9 / B49 / Andreas Maurer Brücke
1972 wurde in den drei Städten Hainburg, Krems und Melk jeweils eine Donaubrücke feierlich eröffnet. "Die drei Klammern, die das Land zusammenhalten" gehen auf die Initiative und das Engagement des Altlandeshauptmannes von Niederösterreich, Andreas Maurer, Vordenker wichtiger Bauvorhaben in Niederösterreich zurück. Um sein Wirken zu würdigen, ist ihm die Gestaltung eines Kreisverkehrs gewidmet, der an die bereits nach ihm benannte Andreas Maurer Brücke anschließt.
Die figurale Installation "Die Baubesprechung" von Iris Andraschek und Hubert Lobnig, die aus einem geladenen Wettbewerb als Siegerprojekt hervorging, referiert im Gedenken an den Atlandeshauptmann Andreas Maurer auf ein "fiktives" historisches Ereignis; eine erste Besprechung zum Brückenbau vor Ort. Ein profanes wie entscheidendes Ereignis, wie es in unmittelbarer Nähe der Hainburgerbrücke wirklich stattgefunden haben könnte. Fünf Personen stehen in einem kleinen Kreis einander zugewandt zusammen, einen ausgefalteten Plan in Händen, diskutieren, studieren,
planen. Durch die Situation der Vertiefung der fünf Personen in ein Gespräch wird das "Denkmal" entmonumentalisiert - ordnet sich nicht in den Duktus der Überhöhung sondern in den der Alltäglichkeit ein. Frontalität wird durch eine Kreisbewegung ersetzt.
Die fünfteilige Figurengruppe entstand in Anlehnung an historische Baubesprechungsfotos mit dem bürgernahen Altlandeshauptmann, aber auch in Auseinandersetzung mit der Figurengruppe "Die Bürger von Calais" von Auguste Rodin, der 1895 erstmals versuchte, die klassische Gegenüberstellung von BetrachterIn und Skulptur durch ein Miteinander und Ineinander von gleichwertigen Elementen aufzulösen. Die Szene wurde mit realen AkteurInnen vorinszeniert und abgegossen. Das armierte, betonähnliche Material ist eine Referenz auf das Material der Donaubrücke von Hainburg, das im vergangenen Jahrhundert als ein Zeichen für Fortschritt und Technisierung galt.
Kurzbiografien
Hubert Lobnig: Geboren 1962 in Völkermarkt. Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Schwerpunkte der künstlerischen Arbeit: Video, Zeichnung, Malerei, Fotografie sowie kontext- und ortsbezogene Projekte und Installationen im öffentlichen Raum (seit 1997 oft gemeinsam mit Iris Andraschek).
Iris Andraschek: Geboren 1963 in Horn. Studium an der Akademie der bildenden Künste, Wien und an der scuola degli arti ornamentali, Rom. Lehraufträge an der Akademie der bildenden Künste und der Kunstschule Wien. Schwerpunkte der künstlerischen Arbeit: Fotografie und Zeichnung, sowie ortsbezogene Projekte und Installationen im öffentlichen Raum. Beide KünstlerInnen leben in Niederösterreich und Wien. 2010 erhielten sie den Würdigungspreis des Landes Niederösterreich.
Weitere Informationen unter www.publicart.at und http://www.hubertlobnig.com/
How to Identify with Difference?
Vorträge und Gespräche zum Thema
"Doing Art in the Public Realm"
am Mittwoch, den 30. Jänner 2013,
von 16 bis 21 Uhr
im Kunstraum Niederoesterreich,
Herrengasse 13, 1014 Wien
Es sprechen:
Ines Doujak, Künstlerin, Wien
Amelia Jones, Kunsthistorikerin/Kuratorin, Montréal
Suzanne Lacy, Künstlerin, Los Angeles
Suzana Milevska, Kuratorin, Skopje
Mechtild Widrich, Kunsthistorikerin, Zürich
Maayan Sheleff, Kuratorin, Tel Aviv
Elke Krasny, Kuratorin, Wien
Das Symposium stellt die Frage nach Verantwortung und Solidarität in der Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Suche nach Möglichkeiten, individuelle und kollektive Erfahrungen/Erfahrungsbilder in der Gegenwart zu vermitteln. Zentrale Fragen des Abends drehen sich um die Themenfelder Erinnerungspolitik, feministische Praxen sowie Kuratieren zwischen Kunst und Aktivismus. Das hochkarätig und international besetzte Podium spricht aus verschiedenen geographischen, künstlerischen, kulturellen und theoretischen Bezügen.
Die Vorträge sind in englischer Sprache.
konzipiert und kuratiert von Elke Krasny
Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Kunst und Kultur
Dr. Katharina Blaas, E-Mail: publicart@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-13203, Fax: 02742/9005-13910
3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 4