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18.01.2018 | 08:51

LH Mikl-Leitner zeichnete vereinsfreundlichste Gemeinden aus

„Vereine sind eine tragende Säule, wenn es um die Entwicklung in unseren Gemeinden geht“

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (fünfte von rechts), Vorstandsdirektor Bernhard Lackner (vierter von rechts), Bürgermeister Christian Macho (fünfter von links), NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger (dritter von links) und Obfrau Maria Forstner (links) inmitten von Ehrenamtlichen und Freiwilligen der Marktgemeinde Kottingbrunn.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (fünfte von rechts), Vorstandsdirektor Bernhard Lackner (vierter von rechts), Bürgermeister Christian Macho (fünfter von links), NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger (dritter von links) und Obfrau Maria Forstner (links) inmitten von Ehrenamtlichen und Freiwilligen der Marktgemeinde Kottingbrunn. © NLK ReinbergerDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Sitzungssaal des NÖ Landhauses in St. Pölten wurden am gestrigen Mittwoch die vereinsfreundlichsten Gemeinden Niederösterreichs vor den Vorhang geholt. Am Wettbewerb „Vereinsfreundlichste Gemeinde“ haben sich 85 Kommunen aus allen 20 Bezirken des Landes beteiligt. An der Preisverleihung nahm auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner teil.

„95 Prozent der Menschen sagen, wir haben eine unglaublich tolle Lebensqualität“, betonte die Landeshauptfrau. „Die Vereine sind eine tragende Säule, wenn es um die Entwicklung in unseren Gemeinden geht“, hob sie hervor. „Über 20.000 Vereine haben wir in Niederösterreich, fast fünfzig Prozent unserer Landsleute engagieren sich ehrenamtlich, und deshalb können wir uns mit Stolz als ‚Land der Freiwilligen‘ bezeichnen“, betonte Mikl-Leitner.

Der Wettbewerb „Vereinsfreundlichste Gemeinde“ habe mittlerweile Tradition, weil damit verschiedenste Zielsetzungen verbunden seien, fuhr die Landeshauptfrau fort. „Hinter den Vereinen stehen viele ehrenamtliche, engagierte Menschen“, sagte Mikl-Leitner. Die Vereine seien das „Lebenselixier“ der Gemeinden. Die Kommunen „unterstützen die Vereine intensiv, weil sie Interesse haben, mit den Vereinen Ideen zu entwickeln und zu realisieren, um noch mehr Lebensqualität zu schaffen“, unterstrich sie. „Wir wollen mit diesem Wettbewerb stärker bewusst machen, welche große Anzahl an Persönlichkeiten hinter den Vereinen steckt“, hielt sie fest. „Auch uns vonseiten des Landes ist es wichtig, Partner unserer Gemeinden und unserer Vereine zu sein. Für dieses Miteinander wünsche ich alles Gute. Gehen wir den Weg des Ehrenamtes weiter, denn das ist die beste Garantie für eine gedeihliche Entwicklung unserer Städte und Gemeinden“, betonte die Landeshauptfrau.

Walter Kirchler, Geschäftsführer von NÖ Regional, sagte: „In Niederösterreich gibt es fast 20.000 Vereine, 600.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher engagieren sich in ihrer Heimat. Gemeinden und Vereine unterstützen sich gegenseitig“. Konrad Tiefenbacher von NÖ Regional dankte den Mitgliedern der Jury und sagte: „Es macht allen Spaß, bei diesem Wettbewerb mitzumachen“. Maria Forstner, Obfrau Service Freiwillige und Mitglied der Jury, meinte, die Gemeinden stellten den Vereinen nicht nur Geld zur Verfügung, sondern es gehe auch um die besondere Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gemeinde.

Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine unabhängige Jury, in jedem Bezirk wurde ein Ort ausgezeichnet. Bei den Kriterien geht es nicht allein um finanzielle Förderungen, sondern auch um die Wertschätzung des freiwilligen Engagements in der Gemeinde. Die Palette reicht von Gratissaalmiete und Sponsorensuche über Bauhofleistungen und Werbung für Veranstaltungen bis zu Einladungen für Nachwuchsvereinsmitglieder oder der Verleihung von Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze an Vereinsfunktionäre.

Die Siegergemeinden 2017 lauten: Biberbach (Bezirk Amstetten), Kottingbrunn (Bezirk Baden), Höflein (Bezirk Bruck an der Leitha), Prottes (Bezirk Gänserndorf), Großschönau (Bezirk Gmünd), Wullersdorf (Bezirk Hollabrunn), Röschitz (Bezirk Horn), Stetteldorf am Wagram (Bezirk Korneuburg), Langenlois (Bezirk Krems), Eschenau (Bezirk Lilienfeld), Texingtal (Bezirk Melk), Fallbach (Bezirk Mistelbach), Wiener Neudorf (Bezirk Mödling), Kirchberg am Wechsel (Bezirk Neunkirchen), Frankenfels (Bezirk St. Pölten), Reinsberg (Bezirk Scheibbs), Königstetten (Bezirk Tulln), Gastern (Waidhofen an der Thaya), Theresienfeld (Bezirk Wiener Neustadt), Echsenbach (Bezirk Zwettl).

Nähere Informationen: NÖ Regional, Geschäftsführer DI Walter Kirchler, Telefon 02742/718 00, e-mail walter.kirchler@noeregional.at, www.noeregional.at.

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Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (11. von links), Bürgermeister Theodor Schilcher (7. von links), NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger (6. von links), Obfrau Maria Forstner (5. von links) und NV-Vorstandsdirektor Bernhard Lackner (3. von links) inmitten von Ehrenamtlichen und Freiwilligen der Marktgemeinde Theresienfeld
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (11. von links), Bürgermeister Theodor Schilcher (7. von links), NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger (6. von links), Obfrau Maria Forstner (5. von links) und NV-Vorstandsdirektor Bernhard Lackner (3. von links) inmitten von Ehrenamtlichen und Freiwilligen der Marktgemeinde Theresienfeld © NLK ReinbergerDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (11. von links), Bürgermeister Theodor Schilcher (7. von links), NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger (6. von links), Obfrau Maria Forstner (5. von links) und NV-Vorstandsdirektor Bernhard Lackner (3. von links) inmitten von Ehrenamtlichen und Freiwilligen der Marktgemeinde Theresienfeld

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