21.09.2015 | 11:30

Science Call zum Thema „Ressource und Lebensgrundlage Wasser"

Pröll: Wichtige Maßnahme innerhalb des FTI-Programmes NÖ

Nach der Vorstellung eines Forschungs-, Technologie- und Innovationsprogrammes für Niederösterreich im Frühjahr, werden nun bereits erste Initiativen und Maßnahmen umgesetzt. So ist innerhalb des Programmes verankert, dass die wissenschaftliche Qualität der vom Land Niederösterreich geförderten wissenschaftlichen Projekte weiter erhöht werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wird vermehrt auf kompetitive Vergabeverfahren gesetzt. „Unser FTI- Programm wird dazu beitragen, dass die Lebensqualität, die Gesundheit und der Wohlstand unserer Folgegenerationen nachhaltig gesichert wird", zeigt sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll überzeugt.

Aus diesem Anlass erweitert  die NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) ihr Förderprogramm und schreibt im Jahr 2015 erstmals einen „Science Call" aus, worin wissenschaftlich hervorragende Forschungsprojekte der Grundlagenforschung und transnationalen Forschung gefördert werden. Dieser Call wird getragen von einem jährlich wechselnden Schwerpunkt. Da die Vielfalt des FTI-Themenfelds „Wasser" ein sehr breites Spektrum wissenschaftlicher Forschung eröffnet und benötigt, wurde als Thema für dieses Jahr „Ressource und Lebensgrundlage Wasser" festgelegt. „Wasser ist die bedeutendste natürliche Ressource in Niederösterreich, weswegen wir auch ein eigenes Themenfeld ‚Wasser‘ innerhalb des FTI-Programmes etabliert haben. Mit dem „Science Call" wird nun ein weiterer Akzent gesetzt, um auf den globalen Wandel und die dadurch induzierte Zunahme des Nutzungsdruckes bestmöglich vorbereitet zu sein", so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. 

Die Einreichfrist für den „Science Call 2015: Ressource und Lebensgrundlage Wasser" hat soeben begonnen und endet am 15. Dezember 2015, 15 Uhr. Bis zu 200.000 €uro für insgesamt zwei Jahren stehen pro Forschungsprojekt zu Verfügung. Antragsberechtigt sind Forschungseinrichtungen und WissenschaftlerInnen, die ihren Sitz in Niederösterreich haben bzw. ihre Forschungstätigkeit in Niederösterreich ausführen. HauptantragstellerInnen außerhalb Niederösterreichs müssen die Forschungsarbeiten weit überwiegend (≥75%) in Niederösterreich durchführen.

Nähere Informationen über den „Science Call" finden Sie unter http://www.sciencecalls.at/.

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