24.11.2008 | 09:46

Weintaufe „Martini trifft Jungwein" im Palais NÖ

Pröll: Qualität des niederösterreichischen Weines hervorragend

Zum mittlerweile fünften Mal, das erste Mal im Palais Niederösterreich in Wien, fand gestern, 23. November, die Weintaufe „Martini trifft Jungwein" statt, bei der Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Patenschaft für einen Wein vom Weingut Johannes Hirsch aus Kammern im Kamptal übernommen hatte. Die Segnung des Weins, der von Pröll den Namen „Achtender" erhielt, nahm Prälat Mag. Maximilian Fürnsinn vor.

Mit Hans Kudlichs Bemühungen um die Bauernfreiung, einem historischen Datum auch für die Winzer, spannte Pröll dabei einen Bogen von der Tradition des ehemaligen NÖ Landhauses zur Tradition des Weinbaus. Er sei sehr froh, dass dabei innerhalb der letzten 15 bis 20 Jahre der Brauch der Weintaufen wieder verstärkt an Bedeutung gewonnen habe. Der Wein entstehe ja in einer „Werkstatt unter freiem Himmel", das Endergebnis stehe daher keineswegs von Anfang an fest. Insofern sei die hervorragende Qualität des niederösterreichischen Weines keine Selbstverständlichkeit, sondern das Produkt harter Arbeit und der Kunst der Winzer, so Pröll.

Der Jahrgang 2008 wird von Experten als interessant, weil arbeitsintensiv beschrieben, für den akribisches Arbeiten und das Bewahren der Nerven notwendig sei. Im durchschnittlichen Alkoholgehalt etwas geringer ausgeprägt, handelt es sich demnach um einen sehr lagentypischen und heterogenen Jahrgang, der in den Top-Segmenten auch Top-Weine erwarten lässt.

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