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Alltagsradverkehr

"RADland": Kampagne für Klimaschutz und Lebensqualität

Der hausgemachte Straßenverkehr steigt jährlich um 1%, vor allem auf Kosten des „zu Fuß Gehens" und „Radfahrens". Niederösterreich hat sich in seinem Landesentwicklungskonzept, Klimaprogramm, Landesverkehrskonzept und im Raumordnungsgesetz das Ziel gesetzt, die negativen Folgen des Verkehrs zu vermeiden.

Es soll daher in den nächsten Jahren der Radverkehrsanteil von 7% auf 14% verdoppelt werden.

  1. Derzeit sind ein Viertel aller Wege mit dem Auto unter 2,5 km.
  2. und ein Viertel aller Wege mit dem Auto sind Freizeitwege.

Diese Wege können zu einem großen Teil auch mit dem Rad zurückgelegt werden, wenn entsprechende Angebote und in der Bevölkerung das notwendige Bewusstsein vorhanden sind. Durch Bewusstseinsbildung (Pilotprojekte „Verkehrsparen") konnte in Langenlois der Radanteil von 3% auf 13%, im Wienerwald von 4,5% auf 9% gesteigert werden. "RADLand" ist daher die logische Folge des Projekts "Verkehrssparen".
http://www.vspar.at/

Für den Radverkehr sind grundsätzlich die NÖ Gemeinden selber verantwortlich. Das Land schafft die rechtlichen Rahmenbedingungen und fördert.

Die Bewusstseinsbildung wird durch eine Werbekampagne z.B. mit Plakaten, Inseraten und ORF-Spots unterstützt.
http://www.radland.at/





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Letzte Änderung dieser Seite: 29.07.2016

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