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ANTI-ATOM

 

Das Land Niederösterreich tritt geschlossen gegen den Ausbau der Atomkraft und gegen die Errichtung von grenznahen Atommülllagern auf.

Vielmehr bekennt sich Niederösterreich zu einer nachhaltigen Energiepolitik durch Energiegewinnung aus erneuerbarer Energie. Im November 2015 hat Niederösterreich sein ambitioniertes Ziel erreicht::

 

  •  100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbarer Energie

Der nächste Schritt für eine zukunftsfähige Energieversorgung Niederösterreichs ist

  •  50 Prozent erneuerbarer Anteil bei der Deckung des Gesamtenergiebedarfs bis 2020.

 


AKTUELL: Unterstützen Sie die NÖ Musterstellungnahme zum geplanten Vorhaben „Neue Kernkraftanlage am Standort Dukovany, Tschechien"

Mag. Urbanek, NÖ Anti-Atomkoordinator und Umwelt-Landesrat Dr. Pernkopf (Bild v.l.n.r.)
(© NÖ Landespressedienst/Reinberger)

 

In Tschechien, rund 32 km Luftlinie von der niederösterreichischen Landesgrenze entfernt, befindet sich das  Atomkraftwerk Dukovany. Die bereits bestehende Anlage umfasst vier WWER-440/213 Druckwasserblöcke sowjetischer Bauart, ein Zwischenlager für abgebrannten Kernbrennstoff und ein Lager für schwach- und mittelaktive Abfälle. Das KKW Dukovany wurde in zwei Doppelblöcken ohne Containment errichtet und ist zwischen 1985 und 1987 in Betrieb gegangen.

Nun soll am Standort Dukovany eine neue Kernkraftanlage mit einer installierten elektrischen Leistung bis 3500 MW errichtet werden. Projektwerberin ist die ČEZ Aktiengesellschaft, Duhová 2/1444, 140 53 Praha 4.

Da erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt Österreichs nicht ausgeschlossen werden können, beteiligt sich Österreich am grenzüberschreitenden Verfahren gemäß der Espoo-Konvention und UVP-Richtlinien.


 

Die entsprechenden Unterlagen sind im Internet auf der Homepage des Amtes der NÖ Landesregierung: http://www.noel.gv.at/Umwelt/Umweltschutz/Umweltrecht-aktuell/U_867.html sowie auf der Homepage des Umweltbundesamtes http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/uvpsup/espooverfahren/espoo_cz/uvp_kkw_dukovany in deutscher Sprache abrufbar.

Die Unterlagen in tschechischer Sprache finden Sie auf der Seite des tschechischen Umweltministeriums (Vorhabenscode MZP469): http://portal.cenia.cz/eiasea/view/eia100_cr.

Die Bürgerinnen und Bürger in Niederösterreich haben die Möglichkeit Ihre Bedenken gegen den geplanten Ausbau am Standort des tschechischen Kernkraftwerks Dukovany  bis zum 23.September 2016 schriftlich beim Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Umwelt- und Energierecht (RU4), Landhausplatz 1, 3109 St.Pölten, email: post.ru4@noel.gv.at einzubringen.


Eine dazu vorbereitete Musterstellungnahme finden Sie hier:


Musterstellungnahme Neues KKW Dukovany (PDF-Datei, 432kb)

Weitere Fachstellungnahmen:

Aus der Tätigkeit der Anti-Atom-Koordination in Niederösterreich finden sich hier Informationen zu grenzüberschreitenden Verfahren, Studien und Fachgutachten.


Fachstellungnahme der Länder KKW Bohunice III, Slowakei, 10/2015 (PDF-Datei, 464kb)
Musterstellungnahme zur UVP Neubau KKW Bohunice III, Slowakei, 10/2015 (PDF-Datei, 54kb)
Fachstellungnahme zur UVP Erweiterung KKW PaksII, 5/2015 (PDF-Datei, 258kb)
Fachstellungnahme NÖ, Salzburg, Wien zu „Ausbau der Lagerkapazität für abgebrannte Brennelementen KKW Bohunice", 4/2015 (docx-Datei, 39kb)

NÖ Anti-Atom-Symposium 30 Jahre Tschernobyl und 5 Jahre Fukushima

St. Pölten, 15.April 2016:

Anlässlich der Jahrestage der verheerenden Reaktorkatastrophen, die sich im Jahr 2016 in Tschernobyl zum 30. Mal und in Fukushima zum 5. Mal jährten, lud die NÖ Anti-Atom-Koordination der Abteilung Umwelttechnik des Amtes der NÖ Landesregierung zu einem Fachsymposium ins NÖ Landesmuseum ein. Rund 100 Interessierte, darunter Vertreterinnen und Vertreter von Bundes- und Landesdienststellen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Strahlen- und Zivilschutz, die Anti-Atombeauftragten der Bundesländer (Wien, Steiermark, Burgenland und Oberösterreich), der NÖ Umweltanwalt, die MitarbeiterInnen des Umweltbundesamtes, des NÖ Zivilschutzverbandes, VertreterInnen von Anti-Atom-NGOs und auch Schülerinnen und Schüler der 7. Schulstufe der HTL Hollabrunn nahmen an der Veranstaltung teil.


Die Vortragenden des Fachsymposiums „30 Jahre Tschernobyl, 5 Jahre Fukushima“ v.l.n.r.: Dr. Nikolaus Müllner, DI Friedrich Rauter, Mag. Christoph Urbanek, DI Peter Allen, DI Stefan Kreuzer
(© NÖ Landespressedienst/Burchhart)

 

In Fachvorträgen konnten sich die Teilnehmenden über das Notfallmanagement der NÖ Landeswarnzentrale von damals und heute, die Anti-Atom-Aktivitäten des Landes Niederösterreich der letzten Jahre und die zukünftigen Herausforderungen sowie über die Risikobetrachtung schwerer Reaktorunfälle informieren. Die anschließende Podiumsdiskussion bot dem Publikum die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Vortragenden und Experten zu richten.


Der NÖ Zivilschutzverband war mit seinem Präsidenten Herrn Landtagsabgeordneten Christoph Kainz (Mitte, 5. v.l.), dem Geschäftsführer Herrn Thomas Hauser und seinen Gebietsbetreuern prominent vertreten. Ebenso nahmen die für den Katastrophenschutz in NÖ maßgeblich Verantwortlichen teil: der Bereichssprecher der Bezirkshauptleutekonferenz Herr Hofrat Mag. Andreas Riemer (3. v.r.) und der Leiter der Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz Herr Hofrat Dr. Bernhard Schlichtinger (3. v.l.)
(© NÖ Landespressedienst/Burchhart)

Die damaligen Ereignisse und Schutzmöglichkeiten im Falle eines Reaktorunfalls wurden vom NÖ Zivilschutzverband anhand von Schautafeln präsentiert. Die NÖ Energie- und Umweltagentur stellte an ihrem Infostand Alternativen zur Kernenergienutzung vor. Ebenso nahmen Anti-Atom-NGOs, wie die Wiener Plattform gegen Atomgefahren und der Waldviertler Energiestammtisch die Gelegenheit wahr, ihr Informationsmaterial aufzulegen.

Am Nachmittag wurde 50 TeilnehmerInnen, darunter den Schülerinnen und Schülern der HTL-Hollabrunn die Möglichkeit geboten, das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk in Zwentendorf zu besichtigen.



Nähere Informationen zu den Fachvorträgen finden Sie hier:
Notfallmanagement damals und heute / DI Kreuzer (PDF-Datei, 3146kb)
NÖ Anti-Atom-Aktivitäten: Gestern – Heute – Morgen / DI Rauter - DI Allen - Mag. Urbanek (PDF-Datei, 2040kb)
Risikobetrachtung schwerer Reaktorunfälle / Mag.Dr. Müllner (PDF-Datei, 780kb)

30 Jahre Tschernobyl und 5 Jahre Fukushima - Klares Nein Niederösterreichs zu Atomkraftwerken

Im Bild von links nach rechts: Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, GLOBAL 2000 Atomexpertin Mag. Patricia Lorenz und EVN-Vorstandssprecher Dr. Peter Layr.
(© NÖ Landespressedienst/Reinberger)

Zwentendorf, 9. März 2016:

Die erste Jahreshälfte  2016 steht ganz im Zeichen der Jahrestage der Reaktorkatastrophen in Fukushima (11. März 2011) und in Tschernobyl (26. April 1986).

Anlässlich einer Pressekonferenz  am 9. März 2016 auf dem Gelände des nie in Betrieb genommenen Atomkraftwerks Zwentendorf wies Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf  klar auf die Gefahren der hochrisikoreichen Erzeugung von Atomenergie hin.


 

Ein schwerer Unfall in einem Atomkraftwerk kann ein Gebiet von 100.000 km2 dauerhaft unbewohnbar machen, das ist 5 x die Fläche von NÖ.

  •        Fukushima

 25.000 km2 verstrahltes Gebiet 

     1,5 x die Fläche von NÖ

  •       Tschernobyl:

 218.000 km2 verstrahltes Gebiet 

   11 x die Fläche von NÖ

 

Niederösterreich bekennt sich dagegen zu einer nachhaltigen Energiepolitik durch Energiegewinnung aus erneuerbarer Energie. Seit dem Jahr 2015 haben wir bereits „100 % Erneuerbaren Strom aus Niederösterreich". Das bedeutet, dass innerhalb eines Jahres gleich viel Strom aus Erneuerbaren Energien produziert wird, wie im Vergleichszeitraum verbraucht wird.

Dieser Erfolg zeigt, dass eine unabhängige und sichere Stromproduktion gänzlich ohne Atomkraft auskommt.

weitere  Informationen: http://www.noel.gv.at/Presse/Pressedienst/Pressearchiv/120883_zwentendorf.html

 


NEU: Informationsfolder NÖ Anti-Atom-Koordination

Informationsfolder NÖ Anti-Atom-Koordination (PDF-Datei, 326kb)

Öffentliche Anhörung für KKW Bohunice III, Slowakei am 18.11.2015

Am 18. November 2015 fand im Albert Schweitzer-Haus in Wien die öffentliche Anhörung betreffend die geplante Errichtung eines zusätzlichen Reaktorblockes (Druckwasserreaktor [PWR] der Generation III+) mit einer Kapazität von bis zu 1.700 MWel und einer Laufzeit von 60 Jahren am  Areal des bestehenden Kernkraftwerkes in Jaslovské Bohunice, Slowakei  statt.

Projektwerberin ist die Gesellschaft „Jadrová energetická spoločnost‘ Slovenska, a.s., Tomášikova 22, 821 02 Bratislava.

Derzeit sind am Standort Jaslovské Bohunice  (rund 54 km von der NÖ Landesgrenze entfernt) zwei Reaktoren russischer Bauart in Betrieb (Bohunice V-2), drei weitere Reaktoren sind bereits abgeschaltet und befinden sich im Abbau.

Im Zuge des grenzüberschreitenden UVP-Verfahrens  hat das slowakische Umweltministerium gemäß Espoo-Konvention und der UVP-RL den Umweltverträglichkeitsbericht über das Vorhaben übermittelt.

Das Land Niederösterreich hat zu diesem Vorhaben eine gemeinsame Länderstellungnahme abgegeben und von Seiten der niederösterreichischen Öffentlichkeit sind dazu 2.537 Stellungnahmen eingelangt.


Gemeinsame Länderfachstellungnahme

NÖ Anti-Atom-Koordinator begrüßt TeilnehmerInnen bei der öffentlichen Anhörung Bohunice III

Bei der von der NÖ Anti-Atom-Koordination und der Espoo-Kontaktstelle des Bundes organisierten öffentlichen Anhörung nahmen  rund 70 Bürgerinnen und Bürger  die Gelegenheit wahr, sich zum Vorhaben zu äußern und kritische Fragen an die slowakische Delegation zu stellen.



Weitere Fachstellungnahmen/Studien:


NÖ Fachstellungnahme zum UVP-Vorverfahren Erweiterung KKW Bohunice III, Slowakei, 4/2014 (PDF-Datei, 113kb)
Musterstellungnahme zum Prüfumfang KKW Bohunice, 7/2014 (PDF-Datei, 58kb)
Musterstellungnahme zum UVP-Vorverfahren KKW Bohunice, 4/2014 (PDF-Datei, 63kb)
Fachstellungnahme UVP Zwischenlager KKW Mochovce, 2/2014 (PDF-Datei, 338kb)
Fachstellungnahme SUP Energiekonzept Tschechien, 1/2014 (PDF-Datei, 1360kb)
Fachstellungnahme SUP Slowakische Energiepolitik, 12/2013 (PDF-Datei, 994kb)
Fachstellungnahme UVP KKW Kozloduy7, 12/2013 (PDF-Datei, 1263kb)
Zusammenfassung Stellungnahme Bund UVP KKW Kozloduy7, 12/2013 (PDF-Datei, 98kb)
Studie Tschechische Endlagersuche für geologische Tiefenlager 5/2013 (PDF-Datei, 2213kb)
Fachstellungnahme Österreich zur UVP KKW Kmelnitzky 3&4,2013 (PDF-Datei, 1006kb)
Information zur UVP KKW Paks II - Verfahrensteil Vorverfahren (Scoping), 3/2013 (PDF-Datei, 53kb)
Musterstellungnahme PaksII (PDF-Datei, 98kb)

Kartendarstellung grenznaher Atomkraftwerke

Potentielle Standorte Atommüllendlager Tschechien (PDF-Datei, 3052kb)
WebGIS-AKWKarte Umweltbundesamt

UVP- und SUP-Verfahren

lfd. UVP-Verfahren (Kundmachungen zu Umweltrechtsverfahren)


Österreich/Luxemburg: Gemeinsam für eine Europäische Energieunion ohne Kernenergie

Wien, 20.3.2015:  BM Rupprechter betonte anlässlich eines Arbeitstreffens mit der luxemburgischen Umweltministerin Carole Diesbourg, dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien eines fairen Wettbewerbes bedarf und die gleichen Bedingungen in Bezug auf Förderung, Marktzugang und Haftung wie für fossile bzw. Atomenergie geschaffen werden müssen. Nur so ist die Energiewende auch ohne Atomkraft möglich.

Das war auch das klare Erkenntnis aus dem wissenschaftlichen Symposium „Energieunion ohne Kernenergie - Utopie oder Perspektive", bei dem Niederösterreich durch Anti-Atom-Koordinator DI Peter Allen vertreten war.


Carole Dieschburg und Andrä Rupprechter
© Florian Köfler/BMFLUW

Nach wie vor wird fossile Energie weltweit fünfmal höher subventioniert als Erneuerbare. Auch in Europa werden fossile und Atomenergie insgesamt mit rund 61 Milliarden Euro subventioniert, die Förderung von Erneuerbaren in der EU machen rd. 30 Milliarden Euro aus.

Derzeit arbeitet die Österreichische Bundesregierung eine Klage gegen die geplante staatliche Beihilfe für das britische Atomkraftwerk  Hinkley Point C aus. 

Österreich und Luxemburg wollen gemeinsam für eine europäische Energieunion ohne Kernenergie eintreten, die Strategien in folgenden Bereiche umfassen soll: Sicherheit der Energieversorgung, ein vollständig integrierter Energiemarkt, Energieeffizienz, Verringerungen der CO2-Emissionen der Wirtschaft sowie Forschung, Innovation und Wettbewerb.

Gleichzeitig sicherten sich die Umweltminister der beiden Länder auch ihre Unterstützung bei der Forderung nach grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) für die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken zu. Bekanntlich endet die 30-jährige Betriebsgenehmigung für den tschechischen Reaktor Dukovany 1 mit Ende 2015 und ist von den Betreibern eine Laufzeitverlängerung auf bis zu 80 Jahre geplant.



Petition an BM Andrä Rupprechter übergeben

35.000 Unterschriften gegen eine Laufzeitverlängerung AKW Dukovany
Übergabe 35.000 Unterschriften zur Petition  gegen Laufzeitverlängerung AKW Dukovany
(©: Global 2000)

Am Freitag, den 20. Februar 2015 hat die Umweltorganisation Global 2000 ( Gf. Leonore Gewesser)  gemeinsam mit den Anti-Atom-Koordinatoren der Länder Niederösterreich (Peter Allen), Oberösterreich (Dalibor Strasky) und Wien (David Reinberger) eine Petition mit 35.000 Unterschriften an Umweltminister Andrä Rupprechter übergeben. Gemeinsam fordern Sie eine Umweltverträglichkeitsprüfung zur geplanten Laufzeitverlängerung des tschechischen Atomkraftwerks (AKW) Dukovany. Nur durch eine richtlinien-konforme, harte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) von Reaktor 1 kann ein ungeprüfter Weiterbetrieb verhindert werden. Die Entscheidung der ESPOO-Konvention der Vereinten Nationen vom Juni 2014 schreibt eine solche UVP für die Laufzeitverlängerung (Plant Lifetime Extension, PLEX) eindeutig vor.

 Das AKW Dukovany liegt rund 30 km von Niederösterreichs Weinviertler Grenze entfernt. Die Anti-Atom-Koordination des Landes Niederösterreich  hat die Forderung nach Einhaltung des internationalen Rechts von Anfang an unterstützt und so konnten im Wege der Energie- und Umweltagentur NÖ 2.700 Unterschriften mobilisiert werden.

 



Archiv

Neuer NÖ Anti-Atom-Koordinator, 1.9.2015 (PDF-Datei, 585kb)
NÖ Filmpremiere Nulear Lies, 11.02.2015 (PDF-Datei, 550kb)
Exkursion tschechischer Gemeindevertreter nach NÖ (PDF-Datei, 152kb)
Scoping-Festlegung_SK Umweltministerium_AKW BOHUNICE (PDF-Datei, 227kb)
Treffen NGOs Donauländer (PDF-Datei, 343kb)
Resolution der Anti-Atom Kooperation Donauländer und Nachbarstaaten (PDF-Datei, 349kb)
Informationen zum Anti-Atom-Vortrag am 30.10.2014 von Herrn Kobayashi (PDF-Datei, 114kb)
Anti-Atom-Tomorrow-Festival 2014 (PDF-Datei, 644kb)
Petition gegen Atomkraftförderungen (PDF-Datei, 165kb)
Anti-Atom-Expertentreffen in St.Pölten am 18.12.2013 (PDF-Datei, 81kb)
EU-Konsultation Fragen zur Versicherung und Entschädigung bei AKW-Unfällen, Juli 2013 (PDF-Datei, 7kb)
Studie KKW Mochovce 3&4 im Licht der Nuklearkatastrophe von Fukushima, 9/2012 (PDF-Datei, 2786kb)
Fachstellungnahme Österreich zu UV-GA Temelin 3&4, 5/ 2012 (PDF-Datei, 3214kb)
Fachstellungnahme zur UVP Temelin 3&4, 5/2012 (PDF-Datei, 242kb)
Informationsdokument zum UVP-ProzessTemelin 3&4, 4/ 2012 (PDF-Datei, 179kb)
Studie KKW Dukovany - Sicherheitsfragen, 08/2012 (PDF-Datei, 353kb)
Stellungnahme Erweiterung Integrallager radioaktiver Abfälle Slowakei, 8/2011 (PDF-Datei, 160kb)
Erweiterung Endlager radioaktiver Abfälle in Mochovce, 8/2011 (PDF-Datei, 154kb)
Langfassung Studie Sicherheitsfragen KKW Mochovce 3&4, 3/2011 (PDF-Datei, 2276kb)
Kurzstudie Sicherheitsfragen KKW Mochovce 3&4, 3/2011 (PDF-Datei, 102kb)
Kurzstudie ISAR 1 (PDF-Datei, 1459kb)
Studie UVP KKW Temelin 3&4, 8/2010 (PDF-Datei, 2625kb)
Gemeinsame Länderstellungnahme UVP KKW Temelin 3&4, 9/2010 (PDF-Datei, 18kb)
NÖ Stellungnahme zu UVE Mochovce 3&4, 10/2009 (PDF-Datei, 65kb)
Musterstellungnahme zur UVP Temelin (Word-Datei, 54kb)
Musterstellungnahme zur UVP Temelin (PDF-Datei, 68kb)
Anti-Atom-Expertentreffen in NÖ September 2012 (PDF-Datei, 89kb)

Links

Lebensministerium
Umweltbundesamt
OÖ Landesregierung
Salzburger Landesregierung
Wiener Umweltanwaltschaft
Österr. Ökologieinstitut
NÖ Zivilschutzverband
GLOBAL 2000
Plattform Donauregion-Atomkraftfrei
Wiener Plattform Atomkraftfrei
OÖ Anti-Atombeauftragter

Weiterführende Informationen

Ihre Kontaktstelle des Landes zur Anti-Atomkoordination

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Umwelttechnik
Mag. Christoph Urbanek E-Mail: post.bd4@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-14251, Fax: 02742/9005-14985

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Letzte Änderung dieser Seite: 12.09.2016

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