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16.03.2021 | 08:24

LH Mikl-Leitner/LR Schleritzko zum Vorlesetag am 18. März: „Vorlesen schafft uneinholbares Startkapital“

Vorlesen schafft die besten Voraussetzungen, damit Kinder dieser Aufgabe in der Volksschule gewachsen sind

Landesrat Ludwig Schleritzko und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner machen auf den Vorlesetag am 18. März aufmerksam.
Landesrat Ludwig Schleritzko und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner machen auf den Vorlesetag am 18. März aufmerksam.© NLK BurchhartDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Regelmäßiges Vorlesen ist eine zentrale Voraussetzung für ein erfolgreiches späteres Leben. Studien zeigen, dass Kinder und Jugendliche, denen vorgelesen wurde, in vielen Schulfächern bessere Noten erzielen, dass ihnen selbst das Lesen leichter fällt und dass sie lieber zur Schule gehen als Kinder, denen selten oder nie vorgelesen wurde. Genau aus diesen Grund machen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bibliotheks-Landesrat Ludwig Schleritzko Werbung für den Österreichischen Vorlesetag am 18. März.

„Lesen lernen ist kein Kinderspiel. Mit wenig Aufwand können Eltern ihren Kindern aber schon von Kindestagen an dabei helfen. Denn wer vorliest, schafft uneinholbares Startkapital und die besten Voraussetzungen, damit Kinder den Aufgaben in der Schule gewachsen sind“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zur Bedeutung der Aktion. „Die öffentlichen Bibliotheken in Niederösterreich leisten einen großen Beitrag zur Leseförderung. Sie unterstützen Familien mit einem umfassenden Medienangebot und stärken vor allem das ‚Lesen zu Hause‘“, zeigt sich Landesrat Schleritzko von der Wichtigkeit der Partnerschaft zwischen öffentlichen Bibliotheken und Eltern überzeugt.

Vorlesen müsse dabei nicht immer vor dem Einschlafen geschehen, sondern kann auch anders gestaltet werden. Das beweisen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Büchereien. „Viele Bibliotheken in ganz Niederösterreich setzen auf verschiedenste Aktionen, um den jungen Leserinnen und Lesern Bücher schmackhaft zu machen“, berichtet Schleritzko. „Wir sprechen hier von vielen hunderten Freiwilligen im ganzen Land, die sich in den Bibliotheken engagieren. Ihnen ein großes Dankeschön an dieser Stelle“, freut sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über die Kreativität der Bibliothekarinnen und Bibliothekare. Näheres unter: www.loslesen.at.

Nähere Informationen beim Büro LR Schleritzko unter 02742/9005-13546, Florian Krumböck, und E-Mail florian.krumboeck@noel.gv.at.

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