10.09.2017 | 11:47

„Natur im Garten“-Fest im Museumsdorf Niedersulz eröffnet

LH Mikl-Leitner: Hier wird die Vergangenheit spürbar und fühlbar

"Natur im Garten"-Fest im Museumsdorf Niedersulz: Landesrat Karl Wilfing, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Elisabeth Pröll, Präsidentin "Hilfe im eigenen Land", und Dorothea Draxler, Geschäftsführerin Kultur.Region.Niederösterreich (v.l.n.r.) 
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"Natur im Garten"-Fest im Museumsdorf Niedersulz: Landesrat Karl Wilfing, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Elisabeth Pröll, Präsidentin "Hilfe im eigenen Land", und Dorothea Draxler, Geschäftsführerin Kultur.Region.Niederösterreich (v.l.n.r.) <br /> <br /> © NLK FilzwieserDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

In Kooperation mit der Volkskultur Niederösterreich findet am heutigen Sonntag im Museumsdorf Niedersulz im Weinviertel das bereits elfte „Natur im Garten“-Fest statt. Die offizielle Eröffnung nahmen u. a. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Karl Wilfing vor. Musikalisch umrahmt wurden Gottesdienst und Festakt von der Ortsmusikkapelle Niedersulz und den Weinviertler Mährischen Musikanten.

„Viele Erinnerungen werden wach, wenn man im Museumsdorf in Niedersulz unterwegs ist“, sagte Landeshauptfrau Mikl-Leitner im Gespräch mit der Moderatorin der Veranstaltung, Barbara Stöckl. Hier werde die Vergangenheit spürbar und fühlbar, und das sei ein ganz besonderes Erlebnis für die gesamte Familie, meinte sie. Die Gärten im Museumsdorf Niedersulz würden nicht nur seltene Pflanzenarten beherbergen, sondern die Gäste auch dazu einladen, zur Ruhe zu kommen, so Mikl-Leitner. „Es braucht in unserem Land gleichermaßen Breitenkultur und Spitzenkultur, Volkskultur und Hochkultur. Kultur ist eine wichtige Grundlage für unsere gesellschaftliche Entwicklung, für unser menschliches Zusammenleben“, so die Landeshauptfrau.

Wilfing sagte: „Wir haben auf die biologische Vielfalt geachtet und im Museumsdorf in Niedersulz sind Gärten nach altem Vorbild zu sehen, mit heute unbekannten pflanzlichen Raritäten.“

Dorothea Draxler, Geschäftsführerin Kultur.Region.Niederösterreich, erinnerte: „Unsere Kulturarbeit ist für die Zukunft sehr wichtig. Wir sind sehr breit aufgestellt und haben etwa 700 Museen und Sammlungen im Bundesland Niederösterreich. Besonders wichtig ist auch, dass viele junge Menschen unsere Museen besuchen.“

Bürgermeisterin Angela Baumgartner betonte: „Das Museumsdorf ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, es bietet Arbeitsplätze für die Bevölkerung und unsere Winzer können hier ihre Produkte verkaufen.“

Elisabeth Pröll, Präsidentin von „Hilfe im eigenen Land“, sagte: „Unsere Initiative ist ein großes Ganzes durch unsere Leiterinnen in den Bundesländern und die große Hilfsbereitschaft der Menschen.“

Historische Weinviertler Dorfarchitektur mit typischen, spätsommerlichen Bauern- und Gemüsegärten bilden den Rahmen für dieses Fest, das alle Sinne anspricht. Darbietungen von Chören und Volkstanzgruppen aus ganz Niederösterreich, ein Pflanzen- und Handwerksmarkt, Gartenführungen, die „offene Kellertür“ in der Museumsvinothek u. v. m. bilden das Rahmenprogramm des „Natur im Garten"-Festes.

Nähere Informationen unter „Natur im Garten“, Sandra Pfister, Telefon 0676/848 790 713, e-mai sandra.pfister@naturimgarten.at, http://www.naturimgarten.at/.

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