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30.11.2017 | 17:18

„Licht.Tour“ soll das Sicherheitsgefühl von Frauen stärken

LH Mikl-Leitner: „Zu mehr Sicherheit beitragen“

Auftakt zur "Licht.Tour": Stadtpolizeikommandant Franz Bäuchler, Bürgermeister Matthias Stadler, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landespolizeidirektor Konrad Kogler.
Auftakt zur "Licht.Tour": Stadtpolizeikommandant Franz Bäuchler, Bürgermeister Matthias Stadler, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landespolizeidirektor Konrad Kogler.© NLK FilzwieserDownload (1.1Mb)

Wo muss man ansetzen, um das Sicherheitsgefühl von Frauen zu stärken, und welche Maßnahmen ergeben sich daraus? Das war die Frage und gleichzeitig der Arbeitsauftrag an die Arbeitsgruppe „Gemeinsam.Sicher mit Frauen“. In diesem Zusammenhang fand heute, Donnerstag, in St. Pölten der Auftakt zur „Licht.Tour“ statt, eine Aktion, im Zuge derer unsichere Stellen gemeldet werden können. Im Vorfeld informierten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, der St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler, Landespolizeidirektor Konrad Kogler und Stadtpolizeikommandant Franz Bäuchler über die Initiative.

„Mit dieser Initiative wollen wir das Sicherheitsgefühl der Frauen stärken“, sagte die Landeshauptfrau in ihrer Stellungnahme. Dazu sollen Räume mit Gefahrenquellen klar definiert und neuralgische Punkte identifiziert werden: „Wir wollen gemeinsam überlegen, wie man das Sicherheitsgefühl stärken kann.“ Die Initiative solle dadurch „zu mehr Sicherheit beitragen“, so Mikl-Leitner: „Wir starten mit dieser Initiative heute hier in St. Pölten und wollen sie dann auf ganz Niederösterreich ausrollen.“

Mit der Aktion „Licht.Tour“ gehe es vor allem darum, „dass wir in jenen Räumen, die ein Gefühl der Unsicherheit vermitteln, ein Gefühl der Sicherheit erzeugen“, meinte Landespolizeidirektor Kogler.

Die Sicherheit der Bevölkerung sei „eine zentrale Aufgabe einer Stadt“, sagte Bürgermeister Stadler, der auf bereits gesetzte Maßnahmen zurückblickte und betonte, dass man in allen Teilen der Stadt weitere Verbesserungen schaffen wolle.

Stadtpolizeikommandant Bäuchler informierte darüber, dass es künftig eine dauerhafte Anlaufstelle geben solle, wo z. B. schlecht beleuchtete Plätze gemeldet werden können.

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