UVP Feststellungsverfahren

Sie finden hier Informationen über die Beantragung von UVP -Feststellung.




Allgemeine Informationen

Um Sicherheit darüber zu erlangen, ob ein Vorhaben der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zu unterziehen ist, besteht die Möglichkeit, ein Feststellungsverfahren durchzuführen. Muss eine UVP eingeleitet werden, wird zudem darüber entschieden, welches Verfahren (UVP-Verfahren oder vereinfachtes Verfahren) anzuwenden ist.

Die Entscheidung wird von den zuständigen Stellen in der 1. und 2. Instanz in der Regel jeweils innerhalb von sechs Wochen per Bescheid getroffen.

Hinweis: Bei Bundesstraßen und Eisenbahn-Hochleistungsstrecken beträgt die Frist acht Wochen.




Zuständige Stellen




Verfahrensablauf

Das Feststellungsverfahren erfolgt auf Antrag. Diesen Antrag können folgende Personen bzw. Institutionen stellen:

  • der Projektwerber oder die Projektwerberin
  • die mitwirkende Behörde
  • der Umweltanwalt oder die Umweltanwältin

Auch kann das Feststellungsverfahren von Amts wegen durch die zuständige Stelle eingeleitet werden.

Hinweis: Parteistellung haben die Standortgemeinde, der Projektwerber oder die Projektwerberin, der Umweltanwalt oder die Umweltanwältin und die mitwirkenden Behörden.




Erforderliche Unterlagen

Beschreibung des geplanten Projekts (z.B. Technischer Bericht, Pläne, Fotos)




Kosten

Die Kosten richten sich nach der jeweiligen Landesverwaltungsabgabenverordnung. In Niederösterreich wird eine Verwaltungsabgabe von € 5,09 eingehoben.




Rechtsgrundlagen




Zum Formular



Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Umwelt- und Energierecht
Landhausplatz 1, Haus 16 3109 St. Pölten E-Mail: post.ru4@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-15299
Fax: 02742/9005-15280
Letzte Änderung dieser Seite: 14.2.2017
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