Sport und Wirtschaft

SportsEconAustria Institut für Sportökonomie SpEA

Mehr als 2,6 Prozent - und dies mit steigender Tendenz - des Bruttoinlandsproduktes Österreichs werden im Sport erwirtschaftet werden. Sport schafft Arbeitsplätze. In Österreich sind über 355.000 Menschen im und durch den Sport beschäftigt, dies sind elf Prozent der Arbeitsplätze. Sportliche Aktivitäten erzeugen auch Umsatz und Wertschöpfung. Die durch den Sport angeregte totale Wertschöpfung liegt in Österreich bei 16,4 Milliarden Euro, das sind 7,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Das ist eine höhere Wertschöpfung als die Bruttowertschöpfung des Bundeslandes Salzburg.

SportsEconAustria Institut für Sportökonomie (SpEA) wurde im Dezember 2004 auf Initiative des Bundeskanzleramtes, Sektion Sport, in der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins gegründet. SpEA positioniert sich als eine hochspezialisierte Einrichtung zum Zweck der Forschung, Lehre und Politikberatung auf dem Gebiet der Sportökonomie (und angrenzender Disziplinen). Inhaltliche Expertise, methodisch-quantitative Kompetenz und das Netzwerkkapital seiner Humanressourcen prägen das Institutsprofil.

 

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