Olympischer Sport

Das Österreichische Olympische Komitee

Citius, altius, fortius - die Olympischen Spiele sind das bedeutendste Sportereignis in der Karriere eines Athleten. Alles Handeln und Denken des Athleten sind auf die Teilnahme und das erfolgreiche Bestehen bei diesem Wettkampf fokussiert. Olympia ist das Ziel - der Olympiasieg der Traum. Die Olympische Bewegung hat ihre Botschafter - die Nationalen Olympischen Komitees. Sie sind für die Pflege der Marke Olympia und die nationale Vorbereitung auf die Spiele verantwortlich.

Das Österreichische Olympische Komitee ist eines von weltweit 205 Nationalen Olympischen Komitees und ist gemäß dem Reglement des Internationalen Olympischen Komitees, der Olympischen Charter, eine unabhängige und selbstständige Organisation in Österreich. Das ÖOC ist ein nicht-staatlicher, nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der Besonderen Bundes-Sportförderung sowie durch Einnahmen aus speziellen Marketingmaßnahmen im Rahmen des nationalen und internationalen Sponsorenprogramms.

Die Aufgabenstellung ist olympiaspezifisch allumfassend und reicht von

  • Planung, Vorbereitung und Organisation der Teilnahme einer österreichischen Delegation an Olympischen Spielen,
  • Nominierung der österreichischen Olympia-Mannschaft,
  • Auswahl und Unterstützung von österreichischen Städten zur Bewerbung um die Austragung Olympischer Spiele,
  • Planung, Vorbereitung und Organisation der Teilnahme einer österreichischen Mannschaft am Europäisch-Olympischen Jugendfestival,
  • Verbreitung des olympischen Gedankengutes in Österreich,
  • Schutz der olympischen Embleme und Bezeichnungen,
  • Vergabe von Lizenzrechten bis hin zur
  • Kooperation mit nationalen und internationalen Sport-Organisationen.

Die Österreichische Olympische Akademie ÖOA versteht sich als Arbeitsgemeinschaft des Österreichischen Olympischen Komittees. Aufgabe der ÖOA ist es, die geistigen Kräfte zu erfassen und zu verbreiten, die im Sport, vor allem im aktiven Sport, einen Wertträger in der Gesellschaft sehen. Die ÖOA befasst sich in dieser Absicht besonders mit den "Olympischen Spielen" als einer typischen Erscheinungsform des Sports in Vergangenheit und Gegenwart.
Das Gedankengut des "Olympismus" soll besonders der Jugend zugänglich und verständlich gemacht werden. Zu diesem Zweck arbeitet die ÖOA mit dem zuständigen Unterrichtsministerium, dem ÖOC sowie mit der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) eng zusammen.
Als vorrangiges Arbeitsgebiet sieht es die ÖOA an, den Kontakt unter den Teilnehmern der ÖOA und IOA zu pflegen.

Die ÖOA will gemäß Satzungen des ÖOC an der Ausdehnung und Vertiefung des olympischen Gedankens mitarbeiten und das Gedankengut des "Olympismus" zeitnah gestalten und der Öffentlichkeit, besonders der Jugend, zugänglich und verständlich machen.
Zu diesem Zweck wird auch eine Zusammenarbeit mit den Instituten für Sportwissenschaft, den Einrichtungen des österreichischen Sports sowie den Medien angestrebt.

Folgende Aktivitäten sind vorgesehen:

  • Durchführung von Tagungen, Lehrgängen oder Seminaren, von Studienreisen sowie Bildungsreisen (International Session for Young Participants).
  • Herausgabe von Veröffentlichungen, besonders für Lehrer und Schüler, sowie Bibliographien, Dokumentationen, Forschungsergebnissen u.ä.
  • Anregung und Beratung von einschlägigen Forschungen

 

Ihr Kontakt zum Thema Sportnetzwerk

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Sport 
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