Der Grüne Bericht 2013

Das Jahr 2013 war geprägt von einer Aneinanderreihung außergewöhnlicher Wetterereignisse. Zunächst ein langanhaltender und niederschlagsreicher Winter, auf den rasch große Hitze folgte. Anfang Juni folgte dann ein großes Hochwasserereignis, dass vor allem in zahlreichen Gemeinden entlang der Donau massive Schäden hervor rief. Dass jedoch in Niederösterreich die richtigen Investitionen getroffen werden, hat das Standhalten des Hochwasserschutzes in der Wachau gezeigt. In der weiteren Folge haben wir die Anstrengungen zum Schutze unserer Bürgerinnen und Bürger noch erhöht und investieren weiter kräftig in den technischen und ökologischen Hochwasserschutz. Für die im Herbst geernteten Feldfrüchte und Ackerkulturen hinterließen nach dem überstandenen Hochwasser schließlich die extremen Sommertemperaturen Spuren. Ertragsminderungen bis hin zu teilweisen Ernteausfällen waren die Folge dieser Wetterextreme. Gerade trotz dieser unfreundlichen Rahmenbedingungen haben die niederösterreichischen Bäuerinnen und Bauern im Jahr 2013 enorm viel geleistet. So hätte die niederösterreichische Agrarproduktion etwa für die Ernährung von über sieben Millionen Menschen gereicht!

Letzte Änderung dieser Seite: 21.4.2017
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