Buchneuerscheinung: Fern der Front - Mitten im Krieg 

Elisabeth Loinig (Hg.), Fern der Front – Mitten im Krieg 1914-1918. Alltagsleben im Hinterland. Die Vorträge des 34. Symposions des NÖ Instituts für Landeskunde gemeinsam mit dem Institut für Geschichte des ländlichen Raumes. Schallaburg, 30. Juni bis 2. Juli 2014 (Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde 60), St. Pölten: Verlag NÖ Institut für Landeskunde 2017.

259 S., ill.

Cover Studien und Forschung Band 60
© NÖ Institut für Landeskunde

Das Gedenkjahr 1914/2014 löste eine intensive mediale Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg aus. Wenn diese „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ spätestens nach dem Gedenkjahr zum Kriegsende 1918 wieder aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwinden wird, so ist und bleibt das Erforschen von Krisenzeiten eine wichtige Aufgabe für Historikerinnen und Historiker. Erst aus der Analyse historischer Abläufe, die in ihren Ursachen und Wirkungen überschaubar sind, können Entwicklungen der Gegenwart aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und hinterfragt werden. Der vorliegende Band versammelt die Ergebnisse des 34. Symposions des NÖ Instituts für Landeskunde, welches sich dem „Großen Krieg“ aus der Sicht des Hinterlandes nähert. Im Zentrum steht das Alltagsleben der Zivilbevölkerung, das fern der Front dennoch mitten im Krieg war. Die einzelnen Beiträge widmen sich dabei dem Alltag in den Betrieben, der Verwaltung, der Öffentlichkeit, in Familie und Schule sowie dem Versorgungsalltag an der „Heimatfront“.

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Letzte Änderung dieser Seite: 30.8.2017
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