02.10.2017 | 14:48

LH Mikl-Leitner eröffnete neuen Kindercampus in Hainburg

„Wunderschöne Brücke zwischen historischem Bauwerk und moderner Architektur“

Eröffnung des Kindercampus in Hainburg. Im Bild von links nach rechts: Franz Glock, Bürgermeister aus Göttlesbrunn, Pfarrer Jan Magyar, Pfarrer Othmar Posch, Otto Auer, Bürgermeister aus Höflein, Vizebürgermeisterin Silvia Zeisel (Hainburg), Bürgermeister Helmut Schmid, Direktorin Gabriele Polasek, Architekt Franz Gschwantner, Sandra Rebl, Leiterin der Hortbetreuung, Bezirkshauptmann Peter Suchanek
Eröffnung des Kindercampus in Hainburg. Im Bild von links nach rechts: Franz Glock, Bürgermeister aus Göttlesbrunn, Pfarrer Jan Magyar, Pfarrer Othmar Posch, Otto Auer, Bürgermeister aus Höflein, Vizebürgermeisterin Silvia Zeisel (Hainburg), Bürgermeister Helmut Schmid, Direktorin Gabriele Polasek, Architekt Franz Gschwantner, Sandra Rebl, Leiterin der Hortbetreuung, Bezirkshauptmann Peter Suchanek© NLK PfeifferDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Der neue Kindercampus in Hainburg, ein gemeinsames von Stadt und Land entwickeltes und umgesetztes Konzept, wurde am heutigen Montag offiziell durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet.

„Keine Eröffnung zeigt so direkt in die Zukunft, wie die Eröffnung einer Betreuungseinrichtung“, so die Landeshauptfrau. „Dieses Bauwerk ist unglaublich schön geworden, von langer Hand geplant und mit Liebe umgesetzt“, sagte sie. „Es ist vor allem ein Bauwerk, das die Lebensqualität von Eltern und Kindern massiv verbessert. Durch diesen Kindercampus ist es möglich, dass Kinder miteinander und vor allem voneinander lernen“, hielt die Landeshauptfrau fest. Von diesem Kindercampus würden nicht nur Kinder und Jugendliche profitieren, sondern auch die Eltern, die „sich hier treffen können“ und damit werde „das generationsübergreifende Zusammenkommen in den Mittelpunkt gerückt“, hob sie in ihrer Festrede hervor.

Dieses Projekt sei auch ein Beispiel, das zeige, wie gut die Partnerschaft zwischen Land, Gemeinden und Städten funktioniere, führte die Landeshauptfrau weiter aus. „Nur durch Zusammenarbeit können wir noch mehr Lebensqualität für die Bevölkerung erreichen“, sagte Mikl-Leitner und erinnerte u. a. an die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dieses Projekt zeige sehr schön, „wie eine Brücke zwischen moderner Architektur und historischem Bauwerk geschlagen werden kann.“ „Mit diesem ‚Schmuckkasterl‘ wurde eine zentrale Grundlage für die Zukunft geschaffen, nämlich das Potenzial unserer Kinder zu heben“, so Mikl-Leitner. Sie sprach allen Lehrerinnen und Lehrern, Pädagoginnen und Pädagogen, den Betreuerinnen und Betreuern sowie Direktorin Gabriele Polasek Respekt, Dank und Anerkennung aus.

Bürgermeister Helmut Schmid bedankte sich beim Bundesland Niederösterreich für die finanziellen Förderungen für den Kindercampus. „Investitionen in unsere Kinder sind Investitionen in unsere Zukunft“, so der Bürgermeister.

Architekt Franz Gschwantner bedankte sich bei der Stadtgemeinde Hainburg für die Unterstützung bei der Umsetzung dieses Bauprojektes.

Der Neubau des Schul- und Kindergartengebäudes ist als zweigeschossiger Baukörper konzipiert, der Richtung Norden und Babenbergerstraße aus dem bestehenden Gelände herauswächst. Im Obergeschoss sind zwei Höfe eingeschnitten, die den Baukörper gliedern und auflockern. Die Höfe werden als begrünte Freiflächen für Hort und Tagesbetreuung genutzt. Im Erdgeschoß sind Allgemeinflächen, wie Aula, Zentralgarderobe, Lager- und Technikflächen, Müllraum sowie Lehrerzimmer und Schulküche samt Lager und Essbereich angeordnet. Über einen zentralen, barrierefreien Lift bzw. das Treppenhaus gelangt man ins Obergeschoß, in dem die Unterrichts- und Betreuungsräumlichkeiten angeordnet sind. Alle pädagogisch genutzten Räume verfügen über einen direkten Ausgang ins Freie.

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