10.11.2016 | 09:09

„Landtag im Land"

Landtags-Delegation im Landesklinikum Baden

Der Neubau des Landesklinikums Baden ist nicht nur eine für die Bedürfnisse von Patienten und Mitarbeiter maßgeschneiderte Gesundheitseinrichtung, sondern auch eine der modernsten Kliniken Europas. Davon konnte sich am Mittwoch, 9. November, eine Delegation des Niederösterreichischen Landtages mit Landtagspräsident Ing. Hans Penz an der Spitze überzeugen.

„Die Initiative ‚Landtag im Land‘ ermöglicht es den Abgeordneten zu schauen, was mit den Steuergeldern gemacht wurde und wie sich diese Einrichtungen bewähren, auch um diese Erfahrungen bei künftigen Entscheidungen miteinfließen zu lassen", so Penz. Der Landtagspräsident erinnerte in diesem Zusammenhang an die einstimmigen Beschlüsse des Niederösterreichischen Landtages im Jahr 2004 und im Jahr 2007. „Damit wurde sichergestellt, dass sowohl für das Klinikum Baden als auch das Klinikum Mödling die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden und die beiden Neubauten errichtet werden konnten." Der Neubau in Baden wurde im September dieses Jahres eröffnet, das Klinikum in Mödling wird im Herbst 2017 seinen Betrieb aufnehmen.

Die Begrüßung der Delegation, der Abgeordnete aller im Landtag vertretenen Fraktionen angehörten, erfolgte durch den Kaufmännischen Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, Dipl. KH-BW Helmut Krenn. Der ärztliche Direktor des Landesklinikums Baden-Mödling, Prim. Univ.Doz. Dr. Johann Pidlich, informierte über das neue Klinikum Baden und bot auch einen Überblick über die medizinische Versorgung der nördlichen Thermenregion. Die Standortleitung sowie Landesrat Mag. Karl Wilfing standen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss daran fand ein Rundgang durch das Haus statt.

In den Neubau in Baden sind 190 Millionen Euro investiert worden, er wurde im September dieses Jahres eröffnet. 443 Betten, davon 24 Intensivbetten und 20 Dialyseplätze, und sechs moderne OP-Säle stehen zur Verfügung. Im Herbst 2017 soll das Klinikum in Mödling seiner Bestimmung übergeben werden. Die Gesamtkosten für beide Einrichtungen belaufen sich auf rund 330 Millionen Euro.

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