19.01.2018 | 13:17

International School Krems erhält AHS

LR Schwarz: Bildung ist Befähigung zur Partizipation

Die International School Krems wird auf den AHS-Bereich ausgeweitet. Im Bild IMC-Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Boyer, Landesrätin Barbara Schwarz, IMC-Geschäftsführerin Ulrike Prommer, Johann Heuras, der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Niederösterreich, und Martin Nuhr von der Med Uni Wien (v.l.n.r.)
Die International School Krems wird auf den AHS-Bereich ausgeweitet. Im Bild IMC-Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Boyer, Landesrätin Barbara Schwarz, IMC-Geschäftsführerin Ulrike Prommer, Johann Heuras, der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Niederösterreich, und Martin Nuhr von der Med Uni Wien (v.l.n.r.)© NLK PfeifferDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

Von einer Einrichtung, welche die niederösterreichische Bildungslandschaft befruchte, sprach Landesrätin Barbara Schwarz am heutigen Freitag in der Gozzoburg in Krems, wo sie gemeinsam mit Johann Heuras, dem Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates für Niederösterreich, dem IMC-Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Boyer, IMC-Geschäftsführerin Ulrike Prommer und Martin Nuhr von der Med Uni Wien die Ausweitung der International School Krems (ISK) auf den AHS-Bereich präsentierte.

Diese internationale katholische bilinguale allgemeinbildende Höhere Schule erweitert die bereits bestehende ISK-Volksschule um die Sekundarstufen I und II. Das zeige, dass die Idee einer bilingualen Schule mit werthaltiger Erziehung in Krems eine sehr gute Basis habe, sagte Schwarz und ergänzte, dass die Schule von einem guten Miteinander zwischen der Diözese St. Pölten, der IMC Fachhochschule, privaten Geldgebern und dem Land Niederösterreich lebe.

„Bilinguale Erziehung ist ein großes Plus für die Kinder, zudem steht die ISK für eine wertvolle Vernetzung von Wissen und Werten. Gemäß dem Leitsatz, dass Bildung die Befähigung zu Partizipation ist, wird hier das Kind als Ganzes gesehen, unterstützt und gefördert. Neben dem Wissenserwerb geht es auch um Achtsamkeit, Wertschätzung, ein Aufeinander-Zugehen und Miteinander-Kommunizieren. Partizipation ist wichtig für das Miteinander in einer Gesellschaft“, betonte die Landesrätin.

Heuras führte aus, dass sich bereits die bilinguale Volksschule in Krems als Erfolg erwiesen habe, auf diesem Weg gelte es nun, die Kinder konsequent weiter zu begleiten: „Der Wirtschaftsstandort Krems braucht Internationalität, und im gemeinsamen Europa ist eine barrierefreie Verständigung von großem Vorteil.“

Unterrichtet – ganztags und bilingual in Deutsch und Englisch (in der 3. Klasse beginnt der Schwerpunkt Spanisch, ab der 5. Klasse wird Latein unterrichtet, ab der 6. Schulstufe kann eine weitere Fremdsprache gewählt werden) - wird ab September 2018 am Campus Mitterau in den Räumlichkeiten der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien-Krems; die Klassenschülerhöchstzahl beträgt 20. Mittel- bzw. langfristig soll ein eigenes Gebäude errichtet bzw. adaptiert werden.

Nähere Informationen beim Büro LR Schwarz unter 02742/9005-12655, Mag. (FH) Dieter Kraus, e-mail dieter-kraus@noel.gv.at; nähere Informationen zur ISK und Anmeldungen unter 02732/716 04-20, e-mail office@scholl-krems.at und www.school-krems

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