22.06.2017 | 16:10

Ausstellungen, Museen und Kunst im öffentlichen Raum

Von der Ausstellungsbrücke St. Pölten bis zum Stift Altenburg

Gestern, Mittwoch, 21. Juni, wurde in der Ausstellungsbrücke in St. Pölten die Ausstellung „Kontraste“ mit Arbeiten von Lydia Leydolf, Michaela Litzka und Franziska Zanella eröffnet. Die drei Künstlerinnen – Leydolf wurde in Kärnten geboren und lebt in Klosterneuburg, Litzka wurde in Wien geboren und lebt in Strasshof, Zanella wurde in Wien geboren, wuchs in Maria Enzersdorf auf und lebt in Wiesbaden – präsentieren ihre drei unterschiedliche Ansätze in der Malerei bis 27. August. Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei der Ausstellungsbrücke unter 02742/9005-15916, e-mail ausstellungsbruecke@noel.gv.at und www.ausstellungsbruecke.at.

Ebenfalls gestern, Mittwoch, 21. Juni, verwandelte sich der Schauraum des Autohauses Lehr in Horn in eine Kunst-Galerie. Zu sehen sind die Arbeiten von Robert Krutisch, Reinhard Podolsky, Ingrid Steininger, Toni Gschwandtner und Otto Kainz bis 9. September. Nähere Informationen beim Autohaus Lehr unter 02982/231 50.

Heute, Donnerstag, 22. Juni, wird um 17 Uhr im Eingangsbereich Neugebäudeplatz 2-4 in St. Pölten die Ausstellung „Best of 2017“ mit den Bachelor- und Masterarbeiten sowie den besten Semesterprojekten der Studierenden der Fakultät Gestaltung der New Design University St. Pölten eröffnet. Bis 30. Juni werden dabei auch erstmals die Entwürfe und Pläne für ein neues Erscheinungsbild des Neugebäudeplatzes gezeigt. Öffnungszeiten: täglich von 12 bis 18 Uhr, Donnerstag, 29., und Freitag, 30. Juni, von 12 bis 20 Uhr. Nähere Informationen bei der New Design University St. Pölten unter 02742/890 24 07, Eva Heinz, und e-mail info@ndu.ac.at.

Heute, Donnerstag, 22. Juni, wird auch um 19 Uhr in der Blau-Gelben-Viertelsgalerie im Schloss Fischau die Ausstellung „Cartoon’s“ eröffnet, in der Alfred Vorisek und Itze Grünzweig bis 9. Juli einen Auszug aus ihren Arbeiten präsentieren. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 17 bis 19 Uhr. Nähere Informationen bei der Blau-Gelben-Viertelsgalerie Schloss Fischau unter 02639/2324, e-mail art@schloss-fischau.at und www.schloss-fischau.at.

Am Samstag, 24. Juni, wird um 19 Uhr in der Galerie Gut Gasteil in Prigglitz eine Ausstellung mit Werken von Maria Moser und Fritz Bergler eröffnet. Gezeigt werden die Strukturen sich formender Materie von Moser und die das Verhältnis von Bild und Sprache thematisierenden Arbeiten von Bergler bis 20. August. Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim Gut Gasteil unter 02662/456 33, e-mail seidl@gutgasteil.at und www.gutgasteil.at.

Im Kunstraum im Lindenhof in Oberndorf bei Raabs an der Thaya präsentiert der Metall-Bildhauer Florian Schaumberger ab Samstag, 24. Juni, seine neuen Tafelbilder; die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Ausstellungsdauer: bis 30. Juli; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei den Galerien Thayaland unter 0699/18 11 92 20, e-mail presse@galerien-thayaland.at und www.galerien-thayaland.at.

Unter dem Titel „Im Zustand der Utopie Vol. 2“ sind ab Samstag, 24. Juni, im Schüttkasten des Schlosses Harmannsdorf Arbeiten der Künstlergruppe postWERK aus Villach zu sehen. Eröffnet wird die Schau mit Werken von Edith-Maria Lesnik, Alina Serebrennikov, Arnold Kreuter, Barbara Ambrusch-Rapp, Christl Wiegele, Fabian Freese, Inge Lasser, Katharina Acht, Priska Leutenegger und Anita Windhager um 19 Uhr. Die Ausstellung ist bis 7. Juli geöffnet; Terminvereinbarungen und nähere Informationen unter 02984/8231 und e-mail r.glawischnig@a1.net.

Unter dem Motto „Wie wohnt die Kunst X“ lädt die Artothek Niederösterreich in Krems am Samstag, 24. Juni, zu einer Reise ins Mostviertel, bei der Anna Maria Brandstätter in St. Nikola, Isabell Kneidinger in Stadt Haag, Alfred Grubbauer in Meilersdorf und Helmut Swoboda in Amstetten besucht werden. Abfahrt ist um 9 Uhr in Krems; nähere Informationen und Anmeldungen unter 02732/90 80 22, e-mail office@artothek.at und www.artothek.at.

Zu Fuß ist man am Samstag, 24. Juni, hingegen in St. Pölten unterwegs, wo das ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich ab 13 Uhr den geführten Spaziergang „St. Pölten im GEHspräch“ veranstaltet. Von der Innenstadt geht es dabei mit dem Landschaftsarchitekten Dominik Scheuch durch die Stadtlandschaft hinaus zu den Viehofner Seen, um so das Veränderungspotenzial der Stadt zu erkunden. Nähere Informationen und Anmeldungen beim ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich unter 02732/783 74, e-mail office@orte-noe.at und www.orte-noe.at.

Im Stadtmuseum Klosterneuburg wird ab Samstag, 24. Juni, die Sonderausstellung „Spurensuche“ gezeigt, die bis November von Wolfgang Gonaus neu fotografierte alte Ansichten der Stadt Klosterneuburg präsentiert. Am Dienstag, 27. Juni, liest dann Hannes Schönner ab 19 Uhr aus seinem Roman „Im Schatten des Schafotts“, parallel dazu wird auch das Originalsterbebuch des Wiener Landesgerichtes im Stadtmuseum zu sehen sein. Öffnungszeiten: Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertag von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim Stadtmuseum Klosterneuburg unter 02243/444-299 und -393, e-mail stadtmuseum@klosterneuburg.at und http://stadtmuseum.klosterneuburg.at.

Ebenfalls am Samstag, 24. Juni, lädt Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich zur „Pflanzenbörse“, einem Projekt rund um „Die Neue Welt. Eine Art Locus amoenus“ von Christian Philipp Müller im Stiftspark Melk: Ab 18 Uhr können Besucher dabei Sorten aus der der „Neuen Welt – Kultur 2017“ gegen mitgebrachte Pflänzchen tauschen. Bereits um 10 Uhr startet am Samstag, 24. Juni, von Wien aus eine „Landpartie zur Kunst im öffentlichen Raum Extra“: Stationen sind der Schlosspark Grafenegg mit Arbeiten von Simon Faithfull, Elisabeth Penker und Franz Kapfer sowie Melk mit den Projekten „Du oder ich? Collective Soul. Ethik des Miteinanders" und „Die Neue Welt“. Anmeldungen zur „Landpartie“ unter 02742/9005-16273; nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung Kunst und Kultur – Kunst im öffentlichen Raum unter 02742/9005-13245, Katrina Petter, e-mail publicart@noel.gv.at und www.publicart.at.

Im Museumsdorf Niedersulz wird am Samstag, 24. Juni, ab 14 Uhr der Workshop „Färben wie früher“ und am Sonntag, 25. Juni, das Seminar „Obstbaum-Sommerschnitt“ veranstaltet. Dazu behandelt die Reihe „Alltag im Dorf - Wie war das damals?“ am Samstag, 24. Juni, ab 13 Uhr die Themen „Komm, spiel mit mir – Traditionelle Kinderspiele“, „In der Nähstube“ und „Wolle, Zwirn und Faden – Spinnen“. Nähere Informationen bzw. Anmeldungen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail info@museumsdorf.at und www.museumsdorf.at resp. für das Gartenseminar bei „Natur im Garten“ unter 02742/74333.

Am Sonntag, 25. Juni, wird um 17 Uhr in der Galerie am Lieglweg in Neulengbach die Ausstellung „Annäherungsversuche“ mit Keramikarbeiten von Brigitte Weinrich und Materialdrucken von Harald Ofner eröffnet. Ausstellungsdauer: bis 23. Juli; Besichtigung jederzeit; Anmeldung per Telefon oder e-mail empfohlen. Nähere Informationen bei der Galerie am Lieglweg unter 02772/563 63 und 0676/413 46 47, e-mail ursula.fischer@utanet.at und www.galerieamlieglweg.at.

Im Haus der Kunst in Baden haben die Teilnehmer der Malakademie Baden auch heuer wieder die Möglichkeit, ihre Werke aus den letzten beiden Semestern zu präsentieren: Am Montag, 26. Juni, ab 18 Uhr sind die Arbeiten von Liam Drew, Pilar Goißer, Katalina Malusheva, Maria Rohnefeld, Denise Schneider, Ömer Süslü, Farzad Temuri und Alyona Gevorgyan zu sehen. Nähere Informationen beim Kulturamt Baden unter 02252/868 00-520 bzw. http://noe-kreativakademie.at.

Noch bis 15. Oktober läuft im Kokoschka-Haus Pöchlarn die Ausstellung „Oskar Kokoschka. Frühe Jahre eines Visionärs“, die das Schaffen des Malers, Grafikers und Dramatikers Werken von Berthold Löffler, Anton von Kenner, Rudolf Kalbach, Franz Karl Delavilla, Erwin Lang u. a. gegenüberstellt. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Kokoschka-Haus Pöchlarn unter 02757/7656, e-mail oskar.kokoschka@poechlarn.at und www.oskarkokoschka.at.

Schließlich präsentiert das Benediktinerstift Altenburg noch bis 26. Oktober unter dem Titel „Retroperspektive. Architekturprojekte im historischen Kontext“ eine mit 41 Modellen aktueller und bereits umgesetzter Projekten äußerst umfassende Werkschau der Projekte von Christian Jabornegg und András Pálffy. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Stift Altenburg unter 02982/3451-18, e-mail info@stift-altenburg.at und www.stift-altenburg.at.

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