16.08.2011 | 00:15

Förderungen für Projekte aus dem Industrieviertel

Einreichungen bis Mitte September und Anfang November möglich

Im Rahmen der niederösterreichischen Förderaktion „Grenzenlose Regionalentwicklung" fördert die Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik grenzüberschreitende Projekte mit den Schwerpunkten Geschichte, Bildung, Wirtschaft, Umwelt, Tourismus, Gesundheit, Human-Ressourcen und Arbeitsmarkt. ProjektträgerInnen aus Niederösterreich können für cross-border Projekte, die sie mit PartnerInnen aus Ungarn, der Slowakei oder auch aus Tschechien durchführen, bis zu 2.500 Euro lukrieren, wobei bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden. Einreichungen dazu sind laufend möglich, Projekte, die noch im heurigen Jahr umgesetzt werden sollen, können noch bis 16. September eingereicht werden.

Nähere Informationen dazu erteilt das Regionalmanagement Niederösterreich - Büro Industrieviertel unter der Telefonnummer 02622/271 56 19 bzw. via e-mail an h.triteos-meidlik@industrieviertel.at

Beim Entwicklungsfonds für Kleinregionen sind Projekt-Einreichungen aus Niederösterreichs Kleinregionen zwei Mal pro Jahr möglich, jeweils im Frühjahr und im Herbst finden Vergabesitzungen statt. Die nächste Einreichung kleinregionaler Projekte ist im diesjährigen Herbst bis 3. November möglich. Eingereicht werden können in diesem Rahmen innovative kleinregionale Projekte, die aus den Themenfeldern der Kleinregionen stammen und Pilot-Charakter besitzen. Förderfähig sind nur jene Projekte, die von mehreren Gemeinden gemeinsam umgesetzt werden - das gemeinsame Projekt soll zu einer Qualitätsverbesserung für die AkteurInnen vor Ort führen und das Projekt darf von keinem anderen definierten Fördertopf unterstützt werden; reine Marketing- und Public Relations-Projekte bzw. -Maßnahmen sind nicht förderfähig. Die Förderhöhe beläuft sich auf 50 Prozent der Kosten bzw. auf maximal 15.000 Euro. Einen ersten Anhaltspunkt für mögliche Projekteinreichungen bietet die Broschüre „5 Jahre Entwicklungsfonds für Kleinregionen", die best-practice-Beispiele bisheriger über den Fonds geförderter Projekte beinhaltet. Diese Broschüre kann unter www.raumordnung-noe.at/uploads/broschuere_kr_fonds.pdf eingesehen werden.

Nähere Informationen hierzu sind außerdem beim Regionalmanagement Niederösterreich - Büro Industrieviertel unter der Nummer 02622/271 56-14 bzw. per e-mail an a.trojer@industrieviertel.at erhältlich.

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