01.07.2011 | 11:57

31. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde

„1861 und die Folgen" am 5./6. Juli im Palais Niederösterreich

„1861 und die Folgen. Region und Parlamentarismus" lautet der Titel des 31. Symposions des NÖ Instituts für Landeskunde, das am Dienstag, 5., und Mittwoch, 6. Juli, im Palais Niederösterreich in Wien abgehalten wird.

Mit Beginn um 11.15 Uhr sprechen dabei am ersten Tag u. a. Thomas Olechowski über „Vom Oktoberdiplom zum Februarpatent", Martin Paar über „Das Gesetzgebungsrecht nach dem Februarpatent 1861" und Günther Schefbeck über „Das Februarpatent und der österreichische Reichsrat: vom Verfassungsoktroi zur parlamentarischen Verfassungsgesetzgebung".

Am Mittwoch beginnt das Symposion um 10 Uhr; es referieren u. a. Christian Neschwara („Zum Verhältnis Gesamtstaat - Länder: ein Überblick seit 1861"), Thomas Simon („Die Wiedererstehung der Länder nach dem Februarpatent"), Barbara Steininger („Die Landtage: Repräsentation - Partizipation - Gesetzgebung und parlamentarische Kontrolle") sowie Gerald Kohl („Das Land als ‚Vormund\' - Gemeindevermögen als Landesproblem").

Nähere Informationen und Anmeldungen beim NÖ Institut für Landeskunde unter 02742/9005-16255, Amalia Gföller, e-mail post.k2institut@noel.gv.at.

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