30.06.2011 | 10:53

Pre-Opening des Schifffahrtszentrums Krems-Stein

Offizielle Eröffnung voraussichtlich im September

Direkt an der Donau, bei der Schiffsstation Stein, entsteht mit dem Schifffahrtszentrum Krems-Stein und dem Welterbezentrum Wachau nach Plänen der Wiener Architekten Najjar & Najjar ein attraktives Tor zur Wachau. Mit Kultur, Kulinarik und Genuss, kombiniert mit einem umfangreichen Angebot an Service und Information, soll damit für die Hunderttausenden Gäste pro Jahr ein touristischer „Hot Spot" geschaffen und ein neuer touristischer Impuls für die Stadt Krems und die ganze Region ausgelöst werden.

Die Fertigstellung erfolgt in zwei Etappen: Während das Schifffahrtszentrum mit Gastronomie, Vinothek und Shop bereits jetzt in Betrieb geht, wird das Welterbezentrum mit dem Ausstellungsbereich voraussichtlich Ende August fertig gestellt sein. Die offizielle Eröffnung findet nach Fertigstellung der Außenanlagen voraussichtlich im September statt. Bereits heute, Donnerstag, 30. Juni, wird ab 18 Uhr zum Pre-Opening geladen.

Den Gastronomiebereich im Schifffahrtszentrum werden die beiden Kremser Unternehmer Otto Raimitz und Johann Reis unter dem Namen „Wellenspiel" mit Café-Konditorei, Restaurant und Lounge, einem Shop mit regionalen Produkten und einer Vinothek mit Weinen aus der Region ganzjährig betreiben. Auf 550 Quadratmetern Fläche finden sich zusätzlich zwei Ticketschalter für die Linienschifffahrt von DDSG Blue Danube und Brandner-Schiffahrt sowie eine Infostelle von Donau Niederösterreich Tourismus in Kooperation mit Krems Tourismus.

Das Konzept für die Vermittlungszone im Welterbezentrum stammt vom Kremser Raumplanerbüro im-plan-tat in Zusammenarbeit mit den Künstlern des Vereins „raumgreifend". In Anlehnung an Weingartenzeilen stellen sie Ausstellungstafeln mit Bildern und Informationen zu verschiedenen Themen auf, welche die Wachau ausmachen. Auf diese Weise werden die Gäste visuell und literarisch in die Region eingeführt.

Baubeginn war im Oktober 2010; die Projektkosten betragen insgesamt rund 3 Millionen Euro. Die Stadt Krems hat das Grundstück im Wert von 1,5 Millionen Euro eingebracht, Projektförderungen kommen u. a. vom Land Niederösterreich (511.000 Euro) bzw. von der ecoplus (787.000 Euro).

Nähere Informationen beim Magistrat Krems unter 02732/801-235, Mag. Laura Weichselbaum, e-mail presse@krems.gv.at und http://www.krems.gv.at/.

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