21.01.2011 | 09:59

Gute Platzierungen für NÖ-Weine bei „Falstaff"-Rotweinprämierung

Sieger aus den Weinbaugebieten Carnuntum und Wagram

Bei der jüngsten „Falstaff"-Rotweinprämierung gingen die Weine mehrerer niederösterreichischer Winzer als Sortensieger hervor. So konnte sich der Zweigelt „Gigama", Jahrgang 2008, des Weingutes Leth aus Fels am Wagram (Bezirk Tulln) den Sortensieg in der Gruppe „Zweigelt" sichern, womit der Sieger dieser Gruppe heuer nicht aus einem der klassischen Rotweingebiete des Landes stammt. In der Kategorie St. Laurent 2008 errang dagegen Walter Glatzer, in der Kategorie Merlot 2008 das Weingut Gottschuly-Grassl und in der Kategorie Syrah 2008 Johannes Trapl einen entsprechenden Erfolg - alle drei stammen aus der Weinbauregion Carnuntum.

Auch beim jüngsten „Falstaff-Zweigelt-Grand-Prix", der den Auftakt der Verkostungen für die alljährliche „Falstaff"-Rotweinprämierung darstellt, konnte sich zuvor bereits ein niederösterreichischer Winzer durchsetzen: So durften sich über den Grand-Prix-Sieg Franz und Christine Netzl aus Göttlesbrunn (Bezirk Bruck an der Leitha) freuen. Auch auf dem dritten Platz landete ein Weingut aus Göttlesbrunn, nämlich das von Hans und Philipp Grassl. Insgesamt waren hier 255 Muster eingereicht worden.

Der „falstaff"-Rotweinguide gilt als wichtiger Trendmesser für die Weinbranche - rund 1.400 Weine werden dabei einer Bewertung unterzogen.

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